Ein kubanischer Migrant starb in der Mietwohnung im Wohnkomplex Costa Verde in Tapachula, im Bundesstaat Chiapas, Mexiko.
Das Medienunternehmen Ultimatum Mx berichtete, dass das tragische Ereignis am Donnerstag stattfand, als der Kubaner José Pablo "N" angeblich einen Herzstillstand erlitt.
Die Behörden wurden über die Situation durch das Notfallzentrum informiert und begaben sich zum Ort des Geschehens. Sicherheitskräfte führten die erforderlichen Maßnahmen durch. Sie ersuchten um die Beteiligung der Gutachterdienste der Staatsanwaltschaft des Grenzbezirks Costa.
Bei der Untersuchung des Körpers des Verstorbenen fand das forensische Personal keine offensichtlichen Verletzungen, was die Hypothese eines Herzstillstands als Todesursache stärkt.
Der Tod dieses Kubaners in Mexiko erinnert an die schwierigen Bedingungen, mit denen Migranten konfrontiert sind, wenn sie ein besseres Leben außerhalb ihres Heimatlandes suchen. Oft suchen sie aus Mangel an finanziellen Mitteln oder aus Angst vor Abschiebung nicht rechtzeitig medizinische Einrichtungen auf.
Im März starb eine weitere kubanische Migrantin, Yaileisy Asin Estévez, gebürtig aus Santiago de Cuba, an den Folgen eines diabetischen Komas. Sie lebte in Mexiko und wartete auf einen Termin bei CBP One, um legal in das US-amerikanische Gebiet einzureisen und dort Asyl zu beantragen.
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