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Die Leitung des Psychiatrischen Krankenhauses von Santa Clara wies die Behauptung zurück, dass die Einrichtung sich in einer Versorgungskrise befinde und betonte, dass die in den letzten Tagen kursierenden Beschuldigungen „nicht die Realität des Krankenhauses widerspiegeln“.
In einer Nachricht, die an Angehörige, Patienten und die Gemeinde von Villa Clara gerichtet war, versicherte das Zentrum, dass es seine Dienstleistungen mit qualifiziertem Fachpersonal aufrechterhält, das über „Berufung, Sensibilität und Ethik“ verfügt, und wies die Behauptung zurück, dass in seinen Abteilungen Vernachlässigung herrsche.
Der Direktor des Krankenhauses betonte, dass der Ort „ein Raum für Betreuung, Respekt und Engagement“ sei, wo „nicht improvisiert wird“: Jeder Aufenthalt — sagte er — wird von Ärzten, Pflegekräften, Psychologen, Sozialarbeitern und unterstützendem Personal betreut, die medizinische Routinen, Therapien, Freizeitaktivitäten und Gemeinschaftsbereiche im Hinblick auf die emotionale Genesung und den Respekt der Würde der Patienten aufrechterhalten.
Das Krankenhaus räumte ein, dass „es immer Aspekte gibt, die verbessert werden können“ und versicherte, dass es „mit Demut und Ausdauer“ daran arbeitet, wies jedoch das Bild kritischer Bedingungen zurück, das, so die Mitteilung, die tägliche Arbeit und die erzielten Fortschritte ignoriert.
Er betonte, dass die Einrichtung kein Ort der Vernachlässigung sei, sondern „ein Ort der Hoffnung“, an dem „zuhgehört, begleitet und gewürdigt“ wird, und dass es Priorität sei, die Aufmerksamkeit gegenüber der Gemeinschaft transparent zu halten.
In ihrer abschließenden Nachricht betonte die Leitung erneut, dass sie weiterhin für die psychische Gesundheit als Recht und als Akt der Liebe sorgen und arbeiten wird, wobei der Fokus auf dem Personal sowie der Unterstützung durch die fördernden Unternehmen liegt, um die Betriebsfähigkeit des Zentrums zum Wohle der Patienten aufrechtzuerhalten.
Die Nachricht wird verbreitet, nachdem in den sozialen Medien ein Video veröffentlicht wurde, das die beklagenswerten Bedingungen zeigt, unter denen die Patienten des Psychiatrischen Krankenhauses von Santa Clara leben: ohne Hygiene, ohne angemessene Betreuung und umgeben von Ungeziefer.
Die Aufnahme zeigt eine Person, die auf einer Matratze -nicht einmal auf einem richtigen Bett- liegt und teilweise mit einem Laken bedeckt ist, unter dem zahlreiche Insekten um den Patienten herumkrabbeln.
Die Anzeige wurde von der Schauspielerin Lizandra Martín Martín erstattet, die darauf hinwies, dass die Bereiche 2 (Las Minas) und 9 des Krankenhauses von Bettwanzen befallen sind.
Laut seinen Angaben weisen die Erkrankten Verletzungen durch die Stiche auf, und viele schlafen direkt auf dem Boden.
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