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Die katholische Organisation Cáritas in Santiago de Cuba setzt ihre Lebensmittelhilfe für Tausende von Familien fort, die von dem Hurrikan Melissa betroffen sind, durch solidarische Küchen und die Verteilung humanitärer Hilfe in der gesamten östlichen Diözese.
Según informierte Ana María Piñol Navarrete, Direktorin von Cáritas Santiago de Cuba, an diesem Sonntag, dass täglich mehr als 3.000 Personen durch Notküchen, die nach dem Durchzug des Zyklons eingerichtet wurden, mit Lebensmitteln versorgt werden. Dieser hinterließ schwere Schäden an Wohnhäusern und Infrastrukturen im östlichen Kuba.
Die Maßnahmen sind Teil des humanitären Reaktionsplans, den die Kirche in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen koordiniert.
Entre dem 5. und 16. November schloss Cáritas die Verteilung von 2.464 Lebensmittelmodulen und 350 „Königin“-Töpfen ab, die von World Central Kitchen (WCK) gespendet wurden, sowie die Anfertigung und Verteilung von 1.400 Modulen für von Katastrophen betroffene Familien in verschiedenen Pfarreien.
„Diese Hilfe war möglich dank des gemeinsamen Einsatzes von Freiwilligen, von denen viele ebenfalls betroffen sind und weiterhin mit Hoffnung dienen“, bemerkte Piñol.
Der Bericht hebt zudem an, dass über 20 Tonnen Lebensmittel aus Miami eingetroffen sind, sowie neue Lieferungen aus Villa Clara, Havanna, Matanzas und Panamá.
Dieses letzte beinhaltete 1.625 Zelte, die von Catholic Relief Services (CRS) gespendet wurden und für die Familien gedacht sind, die ihre Wohnungen verloren haben.
Die Spenden werden zwischen den Diözesen Santiago de Cuba, Bayamo-Manzanillo, Holguín-Tunas und Guantánamo-Baracoa verteilt.
Cáritas dankte den Gemeinschaften und Organisationen für ihre Unterstützung, die es ermöglicht hat, die Hilfe in einem der schwierigsten Momente für den Osten des Landes aufrechtzuerhalten.
„Wir danken denen, die nicht das teilen, was sie übrig haben, sondern das, was sie besitzen; mit diesem Engagement werden Berge versetzt und Mauern niedergerissen“, äußerte die Direktorin in ihrem Kommuniqué.
Die Arbeit der Kirche ist zu einer der wichtigsten Unterstützungen für die betroffenen Familien geworden, in einem Kontext, in dem die offizielle Reaktion des Regimes begrenzt war.
Zum Beispiel bieten die solidarischen Essensausgaben nicht nur Nahrung, sondern auch menschliche Begleitung und Hoffnung inmitten der Notsituation.
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