Der Administrator des Departements für Regierungs-effizienz im Weißen Haus unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump, Elon Musk, hat seinen Widerspruch gegen die aktuellen Zollpolitiken der gegenwärtigen Verwaltung geäußert.
Durante einer Videokonferenzintervention auf dem Kongress der italienischen Partei Liga in Florenz, plädierte Musk für die Schaffung einer Freihandelszone zwischen den Vereinigten Staaten und Europa, mit „Nullzöllen“ und einer größeren Freiheit für den Arbeitskräftemarkt zwischen beiden Kontinenten.
Diese Aussagen kommen nur wenige Tage nachdem Präsident Trump Zölle in Höhe von 20% auf Importe aus der Europäischen Union verhängt hat, eine Maßnahme, die die Handelsspannungen auf globaler Ebene verstärkt hat.
Musk äußerte die Hoffnung, dass beide Regionen in der Lage sein werden, eine Handelsbeziehung ohne tarifliche Einschränkungen voranzubringen, und erklärte: "Ich hoffe, dass am Ende vereinbart wird, dass sowohl Europa als auch die USA eine Nulltarif-Situation anstreben müssen, um so eine Freihandelszone zwischen Europa und Nordamerika zu schaffen."
Además de su Haltung zum Freihandel, betonte Musk die Bedeutung der Förderung der Arbeitsmobilität zwischen Europa und den Vereinigten Staaten und wies darauf hin, dass "wenn Menschen in Europa oder Nordamerika arbeiten möchten, sollten sie dazu in der Lage sein".
„Das war durchaus mein Rat an den Präsidenten“, schloss Musk, zitiert von der Agentur Efe. Diese Perspektive steht in starkem Gegensatz zu den restriktiveren Einwanderungs- und Handelspolitiken, die die Trump-Administration gefördert hat.
Die Reaktion aus dem Weißen Haus ließ nicht lange auf sich warten. Peter Navarro, der Hauptgeschäftsberater von Trump und Architekt der aktuellen Zollpolitik, wies die Kritik von Musk zurück und deutete an, dass der Unternehmer seine eigenen geschäftlichen Interessen schützt.
Navarro äußerte, dass "Musk sich Sorgen um seine Lieferkette macht, die stark von Teilen aus Ländern wie China, Mexiko, Japan und Taiwan abhängt."
Auf der anderen Seite des Atlantiks kündigte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, an, dass die EU bereit ist, ein Freihandelsabkommen zu verhandeln, das auf dem Prinzip “null zu null” beruht: null Zölle, null Subventionen und null nichttarifäre Handelshemmnisse für industrielle Produkte.
Según un comunicado difundido este lunes, Brüssel hat bereits Washington kontaktiert, um technische Gespräche mit dem Ziel einer formellen Verhandlung zu beginnen. Die Union wies auch darauf hin, dass sie bereit ist, proportionale Gegenmaßnahmen zu ergreifen, falls es zu keinen Fortschritten kommt, ein klares Zeichen dafür, dass sie einseitige Maßnahmen ohne Antwort nicht akzeptieren wird.
En paralelo zu dieser Kontroversie . Quellen aus dem Umfeld des Weißen Hauses gaben an, dass Trump seinem engen Umfeld und Mitgliedern seines Kabinetts mitgeteilt hat, dass Musk in den kommenden Wochen einen Rückzug antreten wird.
Sin embargo, die Pressesekretärin, Karoline Leavitt, sagte, es handele sich um "Müll"-Informationen, jedoch widerlegte sie tatsächlich nicht die Behauptungen des Artikels von der Kolumnistin Rachael Bade in der Zeitschrift Politico.
Die Kritiken von Musk stehen auch im Kontext wachsender Besorgnis unter den großen Tech-Unternehmern in den USA. Laut einem Bericht von El Confidencial hat die kürzliche Welle von Zöllen Börsenverluste von über einer Billion Dollar im ersten Quartal 2025 verursacht.
Am stärksten betroffen sind die Multimillionäre der Technologiebranche, darunter Musk, Jeff Bezos und Tim Cook, deren Unternehmen stark von Lieferketten und internationalen Märkten abhängen.
Die durch die Zollpolitik verursachte Volatilität hat das Vertrauen der Investoren verringert und eine Welle von Anpassungen bei den Wachstumsprognosen für wichtige Unternehmen des Nasdaq ausgelöst.
In diesem Kontext wird Musks Aufruf für den Freihandel nicht nur als politische Position, sondern auch als Versuch interpretiert, den finanziellen Abfluss zu stoppen, mit dem viele US-Unternehmen auf globaler Ebene konfrontiert sind.
Häufig gestellte Fragen zum Freihandel zwischen den USA und Europa
Was schlägt Elon Musk bezüglich des Handels zwischen den USA und Europa vor?
Elon Musk schlägt die Schaffung einer Freihandelszone zwischen den Vereinigten Staaten und Europa mit null Zöllen vor. Zudem setzt er sich für eine größere Freiheit der Arbeitsmobilität zwischen beiden Kontinenten ein und argumentiert, dass dies beiden Volkswirtschaften langfristig zugutekommen würde.
Wie hat die Trump-Administration auf die Vorschläge von Musk reagiert?
Die Trump-Administration wies die Kritiken von Musk über ihren Handelsberater Peter Navarro zurück. Navarro deutete an, dass Musk seine eigenen Geschäftsinteressen schützt, da er von Zulieferteilen aus Ländern wie China und Mexiko abhängig ist.
Wie hat die Europäische Union auf die Zollpolitik von Trump reagiert?
Die Europäische Union hat einen "Null auf Null"-Vorschlag für Zölle mit den Vereinigten Staaten unterbreitet. Sie ist jedoch bereit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wenn es keine Fortschritte in den Verhandlungen gibt, was ihre Bereitschaft widerspiegelt, ihre Interessen gegenüber den einseitigen Maßnahmen der USA zu verteidigen.
Welchen Einfluss hatten Trumps Zollpolitik auf den Technologiesektor?
Die Zollpolitiken von Trump haben zu einem Börsenverlust von über einer Billion Dollar im Technologiebereich geführt. Unternehmen wie die von Elon Musk, Jeff Bezos und Tim Cook haben unter Störungen in ihren Lieferketten und Märkten gelitten, was zu einem Rückgang des Vertrauens der Investoren geführt hat.
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