Tragödie in den USA: Junger Kubaner stirbt bei einem Verkehrsunfall

Freunde und Familienangehörige erinnern sich mit Schmerz und emotionalen Nachrichten an Alejandro García Cosio, einen jungen Kubaner, der in den Vereinigten Staaten verstorben ist, während eine GoFundMe-Kampagne Unterstützung sucht, um die Kosten für seine Beerdigung zu decken.

Alejandro García CosioFoto © GoFundMe

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Die plötzliche Todesnachricht von Alejandro García Cosio, einem jungen Kubaner, der bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam, wurde über eine Spendenkampagne auf GoFundMe, die von seiner Familie organisiert wurde, bekanntgegeben.

"Hallo, ich heiße Claire. Ich sammle Geld, um das Begräbnis meines Cousins Alejandro zu finanzieren, der leider bei einem tragischen Unfall sein Leben verloren hat", schrieb ihre Cousine, Claire Espino Cosio, die die Kampagne organisiert. „Jede Unterstützung, die Sie bieten können, wäre sehr dankbar. Vielen Dank“, fügte sie in der Nachricht hinzu, die viele berührt hat.

Die Kampagne hat mehr als 6.300 Dollar von den 8.000 gesammelt, die benötigt werden, um die Kosten für die Beerdigung zu decken, dank der Solidarität von mehr als 160 Personen. Spenden von 5 Dollar bis 500 Dollar zeigen, wie die Gemeinschaft mit Großzügigkeit auf den verheerenden Verlust reagiert hat.

Bildschirmaufnahme/GoFundMe

Obwohl bisher keine Details über den Unfall oder den genauen Ort, an dem er geschah, veröffentlicht wurden, ist der Schmerz der Familie und Freunde offensichtlich. Die sozialen Medien sind mit emotionalen Nachrichten gefüllt, die den tiefen Schmerz derjenigen zeigen, die Alejandro gekannt haben.

David Viera schrieb: „Wie stark, Bruder, so voller Leben. Mein Beileid an die Familie. Möge Gott ihn in seiner Herrlichkeit haben.“ Ihrerseits teilte Ashley José Hernández Torres ein Foto mit ihm und äußerte: „Ruhe in Frieden, mein Bruder. Ich werde dich immer in meinem Herzen tragen. Du wirst immer einer der Brüder sein, die ich nie hatte.“

Captura von Facebook/Ashley Jose Hernandez Torres
Captura von Facebook/David Viera

Kenedy Santiago Seda widmete ebenfalls einige Worte aus tiefstem Herzen: „Ruhe in Frieden, Kuba. Du warst ein wunderbarer Mensch, ohne Bosheit in deinem Herzen. Ich bitte Gott, deiner Familie Kraft zu geben… Ich weiß, dass Gott dich bei sich hat“.

Captura von Facebook/Kened Santiago Seda

Die in den sozialen Netzwerken veröffentlichten Bilder zeigen einen lächelnden, fröhlichen Alejandro, umgeben von Freunden und mit einer Energie, die die Menschen um ihn herum ansteckte. „Wir kommen von unten und nach oben geht es“, schrieb er in einem Beitrag von 2021, was den kämpferischen Geist widerspiegelt, der ihn auszeichnete.

Ihr Tod hinterlässt eine tiefe Lücke, nicht nur unter den Ihren, sondern auch in der kubanischen Gemeinde, die häufig sieht, wie Distanz, Migration und Tragödie sich in herzzerreißenden Geschichten miteinander verweben.

Häufig gestellte Fragen zur Tragödie des jungen Kubaners in den USA.

Was ist mit dem jungen Kubaner Alejandro García Cosio geschehen?

Alejandro García Cosio ist bei einem tragischen Verkehrsunfall in den USA verstorben. Seine Familie hat eine Spendensammlung über GoFundMe gestartet, um die Kosten für seine Beerdigung zu decken.

Wie wird die finanzielle Unterstützung für Aleksandros Beerdigung verwaltet?

Die Familie von Alejandro hat die Plattform GoFundMe in Anspruch genommen, um die erforderlichen 8.000 US-Dollar für seine Beerdigung zu sammeln. Bislang wurden dank der Solidarität von mehr als 160 Personen über 6.300 US-Dollar gesammelt.

Was waren die Reaktionen in den sozialen Medien nach dem Tod von Alejandro?

Die sozialen Netzwerke sind voller bewegender Nachrichten von Freunden und Familienangehörigen von Alejandro, die ihren Schmerz und ihre Beileidsbekundungen ausdrücken. Nachrichten von nahestehenden Personen heben seine Freude und den positiven Einfluss hervor, den er auf ihr Leben hatte.

Gab es kürzlich andere ähnliche Fälle von Kubanern in den USA?

Ja, in den letzten Monaten gab es mehrere Fälle von kubanischen Staatsangehörigen, die in Verkehrsunfällen in den USA ums Leben gekommen sind. Dieser Trend spiegelt die Schwierigkeiten und Risiken wider, denen viele kubanische Migranten bei ihrer Suche nach einer besseren Zukunft im Ausland ausgesetzt sind.

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