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Der brutale Angriff auf Yunis Valdés am 24. Juli in ihrer Wohnung in Miami-Dade hat eine neue Wendung genommen: Manuel Salgado Peña, der Hauptverdächtige des Verbrechens und Ex-Partner des Opfers, wurde schließlich festgenommen, nachdem er fast eine Woche auf der Flucht war.
Währenddessen brach Yunis' Schwester das Schweigen mit einem erschütternden Zeugenaussage, die das Leid der Familie und die Vorgeschichte des Mobbings offenbart, die dem Feminizidversuch vorausging.
Festnahme des Verdächtigen
In der frühen Morgenstunden dieses Freitags haben die Behörden des Miami-Dade Bezirks bestätigt, dass Manuel Salgado Peña festgenommen wurde.
Ihm werden schwere Vorwürfe zur Last gelegt, darunter versuchter Mord mit einer Klingenwaffe, Raub mit Körperverletzung und schwerer Überfall. Seine Festnahme beendet eine intensive Suche, die nach dem Angriff begonnen wurde, der in einer Wohnanlage im Nordwesten von Miami-Dade an der Kreuzung der NW 172. Straße und der NW 94. Gericht stattfand.
Der Arrest von Salgado Peña stellt einen wichtigen Fortschritt in einem Fall dar, der besonders wegen der Gewalt des Vorfalls und wegen der Tatsache, dass er vor der minderjährigen Tochter des Opfers stattfand, Besorgnis ausgelöst hat.
Zerrreißendes Zeugnis: Die Schwester des Opfers spricht
Eine Woche nach dem Angriff entschied sich die Schwester von Yunis Valdés, die Ereignisse aus ihrer Perspektive zu erzählen und den Medien erschütternde Details dieses Tages mitzuteilen. Ihr Zeugnis spiegelt die empfundene Ohnmacht und das tiefe Trauma wider, das die gesamte Familie betrifft.
„Das Mädchen ruft mich an, schreit: ‚Tante, Tante... komm schnell, komm schnell... Manny ersticht meine Mama...‘“, erzählte sie unter Tränen.
Es war dieser Hilferuf, der die Familie auf die Tragödie aufmerksam machte, die sich in der Wohnung von Yunis abspielte.
„Ich bin raus… was soll ich dir sagen… ich fühle mich schlecht wegen dieser ganzen Geschichte“, gestand sie sichtbar betroffen. „Und ich mache mir Sorgen um meine Schwester… um das Mädchen und um uns, die Familie…“, fügte sie hinzu.
Además de relatar den Schrecken des Moments, berichtete die Schwester von einem langanhaltenden Muster der Belästigung, das sich nach dem Ende der Beziehung zwischen Yunis und Salgado Peña vor zehn Monaten intensiviert hatte.
„Meine Schwester wollte keinen Kontakt zu ihm haben... Eine ständige Belästigung... Meine Schwester musste von Florida wegziehen, damit er sie nicht belästigte, damit die Zeit verging... und er war immer noch da, immer wieder...“, beschrieb sie
Das Opfer bleibt im kritischen Zustand im Krankenhaus
Yunis Valdés, 48 Jahre alt, bleibt im kritischen Zustand im Jackson Memorial Hospital North hospitalisiert.
Der Angriff verursachte ihm zwischen acht und zehn Stichwunden, und er hat schwere Schäden an mehreren lebenswichtigen Organen erlitten: Lunge, Leber, Dickdarm, eine Niere und das Perikard.
Man hat ihm die Milz entfernt, und er weist zahlreiche Abwehrverletzungen an den Händen auf, die ein Zeichen für seinen Versuch sind, sich während des Angriffs zu schützen.
Die Szene des Verbrechens wurde als erschütternd beschrieben: Blut auf den Treppen des Gebäudes, persönliche Gegenstände verstreut, und das schwer verletzte Opfer wurde von den Sanitätern auf einer Trage abtransportiert.
Alles geschah vor den Augen seiner jüngsten Tochter, deren Identität geschützt bleibt.
Angesichts der schwierigen medizinischen und emotionalen Situation sieht sich die Familie auch einer erheblichen wirtschaftlichen Herausforderung gegenüber. Daher haben sie eine Spendenseite eingerichtet, um die medizinischen Kosten und die Unterstützung für das Mädchen zu decken.
„Wir sind wirklich sehr besorgt“, betonte ihre Schwester.
Die Familie steht in der Hoffnung auf eine Genesung zusammen, aber auch auf der Suche nach Gerechtigkeit für Yunis.
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