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Der kubanische Arzt Leandro Elías Rodríguez, 37 Jahre alt und ursprünglich aus Guantánamo, verlor am Donnerstag bei einem Verkehrsunfall in Quinindé, Provinz Esmeraldas, Ecuador, sein Leben.
Laut Berichten in sozialen Medien, darunter der lokale Seite De Frente Quinindé, war der Gesundheitsprofi auf einem Motorrad unterwegs, als er mit einem nicht identifizierten Fahrzeug kollidierte.
Rettungspersonal brachte ihn dorthin dringend in ein Gesundheitszentrum, wo er stabilisiert wurde; jedoch erlitt er Minuten später einen Zusammenbruch und verstarb.
Rodríguez, quien mit seiner Ehefrau und seinem Sohn in Quinindé lebte, arbeitete als Ultraschallspezialist in der privaten Klinik Tamayo und bot auch Beratungen in der Pfarrei La Unión in der Stadt an.
Die Aufbahrung fand in der Bestattungshaus Los Olivos statt, wo Freunde und Nachbarn ihm ehrfurchtsvoll ihre letzte Ehre erwiesen.
Sein Tod hinterlässt die Gemeinschaft bestürzt, die ihn für seinen Professionalismus, sein Engagement und seine Nähe zu den Patienten in Erinnerung behalten wird.
"Jetzt trauert seine Familie und Quinindé verliert einen Fachmann, der sich in kurzer Zeit die Wertschätzung derjenigen erarbeitet hatte, die ihn kannten", schrieb in seiner Traueranzeige die Nachrichtenplattform De Frente Quinindé."
In den letzten Monaten sind mehrere kubanische Ärzte, die in anderen Ländern lebten, unter tragischen Umständen verstorben.
Im April verstarb der Arzt Godofredo Hermoso Cruz, ein herausragender kubanischer Arzt, der seit fast 30 Jahren in Nicaragua lebte. Er war bekannt für sein Engagement in der öffentlichen Gesundheit und dafür, medizinische Versorgung für Bergarbeiter und bedürftige Familien in der Gemeinde La Libertad im Departamento Chontales bereitzustellen.
Auch der Arzt Asiel Pérez Rocillo, einer der von dem kubanischen Regime nach Mexiko exportierten Gesundheitsfachkräfte, ist laut Mitteilung der Botschaft Kubas „plötzlich“ in diesem Land verstorben.
Pérez Rocillo war Spezialist für Familienmedizin und bot Dienstleistungen im integrierten Krankenhaus Xicotepec im Bundesstaat Puebla an. Die Ursachen seines Todes sind nach wie vor unbekannt.
Häufig gestellte Fragen zum Tod kubanischer Ärzte im Ausland
Wer war Leandro Elías Rodríguez und wie kam es zu seinem Tod?
Leandro Elías Rodríguez war ein 37-jähriger kubanischer Arzt aus Guantánamo, der bei einem Verkehrsunfall in Quinindé, Provinz Esmeraldas, Ecuador, ums Leben kam. Der Unfall ereignete sich, als sein Motorrad mit einem nicht identifizierten Fahrzeug kollidierte. Obwohl er in ein Gesundheitszentrum gebracht wurde, starb er kurz darauf an einem Kollaps.
Wie war die berufliche Situation von Leandro Elías Rodríguez in Ecuador?
Leandro Elías Rodríguez arbeitete als Ultraschalltechniker in der privaten Klinik Tamayo in Quinindé und bot auch Beratungen in der Pfarrei La Unión an. Er war ein geschätzter Fachmann, bekannt für sein Engagement und seine Nähe zu den Patienten, was die Gemeinschaft, die er bediente, erschüttert zurückgelassen hat.
Gab es kürzlich weitere Todesfälle von kubanischen Ärzten im Ausland?
Ja, in den letzten Monaten wurden mehrere Todesfälle von kubanischen Ärzten im Ausland gemeldet. Darunter der Doktor Godofredo Hermoso Cruz in Nicaragua und Asiel Pérez Rocillo in Mexiko. Beide waren für ihr Engagement für die öffentliche Gesundheit in den Ländern, in denen sie lebten, bekannt.
Welche Auswirkungen hatte der Tod von Leandro Elías Rodríguez auf seine Gemeinschaft?
Der Tod von Leandro Elías Rodríguez hat die Gemeinde Quinindé erschüttert, wo er mit seiner Ehefrau und seinem Sohn lebte. Er war ein geschätzter und respektierter Fachmann wegen seines Engagements und seiner Nähe zu den Patienten, und sein Tod war ein harter Schlag für diejenigen, die ihn kannten.
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