Die Familie bestreitet, dass der Tod eines Mannes in Artemisa ein Mord war

Die Familie von Alexander Graveran weist Gerüchte über Mord nach seinem tödlichen Motorradunfall in Artemisa zurück und bittet um Respekt. Außerdem wird klargestellt, dass es keine Aggression gab. Die Behörden haben bisher keine offizielle Version veröffentlicht.

Alexander Graveran zusammen mit seiner FrauFoto © Facebook / Alexander Graveran

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Die Familie von Alexander Graveran, einem 47-jährigen Mann, der in der Gegend von Las Terrazas, Artemisa, lebt, trat öffentlich auf, um die Gerüchte, die in den sozialen Medien über seinen Tod kursierten, zu widerlegen und bat um Respekt angesichts des Schmerzes, den sie durchleben.

In den letzten Tagen haben Facebook-Seiten wie Díaz Canel sin Gao und La Tijera, sowie der Berichterstatter Niover Licea, die Meldung verbreitet, dass Graveran ermordet und mit Verletzungen an einer Straße in Candelaria aufgefunden wurde.

Captura de Facebook/La Tijera

Das von Licea veröffentlichte Video ist nicht mehr verfügbar, anscheinend gelöscht, aber es hat Kommentare hervorgerufen, in denen die eigene Frau des Verstorbenen diese Versionen entschieden zurückwies.

„Ich, Natalia Mesa, die Ehefrau von Alexander Graveran, weise alle Verleumdungen und Lügen zurück, die über den Unfall meines Mannes veröffentlicht werden, und fordere Respekt für mich und meine Familie“, schrieb sie in der Kommentarsektion.

Captura von Facebook/Nio, die ein Verbrechen meldet

Der Schmerz der Familie wurde durch die Verbreitung dieser Gerüchte verstärkt. Eine ihrer Verwandten, Lineth de la Caridad Mena Graveran, wandte sich direkt an CiberCuba, um um Klarstellung der Ereignisse zu bitten und darum, dass keine falschen Informationen weiterverbreitet werden.

„Am 17. August verstarb ein Verwandter von mir namens Alexander Graveran, er stammte aus Las Terrazas. Angeblich wird gesagt, dass es ein Mord war und dass man ihn geschlagen aufgefunden hat, was falsch ist. Er hatte einen Unfall mit seinem Motorrad, wurde von Spezialisten behandelt, kam mit all seinen persönlichen Gegenständen an und wurde nie von einer anderen Person geschlagen. Leider verstarb er aufgrund des Sturzes, den er hatte“, versicherte er.

Die Frau bezeichnete die Beiträge, die in sozialen Netzwerken kursieren, als “falsche Nachrichten zur Monetarisierung” und forderte, dass das Gedenken an ihren Verstorbenen respektiert wird. “Ich möchte nur, dass diese Information zu jeder einzelnen Person gelangt, die diese falschen Informationen verbreitet, denn sie verursacht großen Schmerz”, betonte sie.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben die Behörden keine offizielle Version des Vorfalls veröffentlicht, was die Spekulationen in den sozialen Medien angeheizt hat. Die Familie besteht jedoch darauf, dass der Tod von Alexander Graveran ein Unfall war und fordert, dass ihre Tragödie nicht genutzt wird, um unbegründete Versionen zu verbreiten.

Häufig gestellte Fragen zum Tod von Alexander Graveran in Artemisa

War der Tod von Alexander Graveran ein Mord?

Die Familie von Alexander Graveran hat die Gerüchte dementiert, dass sein Tod ein Mord war. Nach ihren Angaben starb Alexander aufgrund eines Unfalls mit seinem Motorrad und wurde nicht von einer anderen Person angegriffen. Die Familie bat um Respekt und darum, keine falschen Informationen zu verbreiten, die ihren Schmerz verstärken könnten.

Was sagen die Behörden über den Tod von Alexander Graveran?

Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht haben die Behörden keine offizielle Stellungnahme zum Tod von Alexander Graveran abgegeben. Diese fehlende offizielle Information hat zur Verbreitung unbegründeter Gerüchte in den sozialen Medien beigetragen.

Wie hat die Verbreitung von Gerüchten die Familie von Alexander Graveran betroffen?

Die Familie von Alexander Graveran hat geäußert, dass die Verbreitung von falschen Gerüchten über seinen Tod ihren Schmerz und ihr Leid erhöht hat. Sie haben darum gebeten, das Andenken an Alexander zu achten und seine Tragödie nicht zu nutzen, um unbestätigte Informationen zu verbreiten.

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