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Enmitten des Aufruhrs um die Konzertreihe, die Bad Bunny in Puerto Rico gibt, teilte Lucy Vives, die Tochter des kolumbianischen Sängers Carlos Vives und des puerto-ricanischen Models Herlinda Gómez, eine Story auf Instagram, in der sie äußerte, dass sie es leid sei, den urbanen Künstler ständig in ihren sozialen Medien zu sehen.
"Weiß jemand, wie ich verhindern kann, dass Bad Bunny in meinen Feeds erscheint?", schrieb er und eröffnete damit eine umfassendere Reflexion über die kulturelle Repräsentation Puerto Ricos. “Es lebe Puerto Rico, aber unsere Identität ist mehr als nur das Gesicht eines Mannes und die Materialien, die nur er verkauft”, fügte er hinzu.
Leicht abweichend von der Suche nach Kontroversen, stellte Lucy klar, dass ihre Botschaft nicht gegen den Künstler gerichtet ist, sondern gegen die Art und Weise, wie die Medien eine einzige Figur über die Diversität der Stimmen und Talente der Insel hervorheben. „Ich liebe die puerto-ricanische Vertretung, wir haben eine Insel voller Talente und meine Feeds zeigten früher diese Vielfalt. Ich habe das Gefühl, dass der Fokus der populären Medien falsch gesetzt ist“, bemerkte sie.
En einem anderen Abschnitt seiner Geschichte vertiefte er seine Besorgnis: „Es gibt Dinge, die in der Insel passieren und mehr Aufmerksamkeit verdienen, denn wir feiern, dass ein Künstler den Namen Borinquen hochhält, aber die Botschaft, die aus unserer Kolonie erschallt, und die Unterstützung, die die Insel erhalten sollte, dürfen nicht verloren gehen, sondern nur der Überbringer.“
Lucy Vives, geboren in Puerto Rico im Jahr 1996, ist 28 Jahre alt. Sie hat Philosophie studiert, aber ihre berufliche Laufbahn der Musik, der Kunst und dem Aktivismus gewidmet. Sie hat an musikalischen Projekten mit ihrem Vater gearbeitet, war als Modell in verschiedenen Kampagnen tätig und ist eine aktive Stimme in der Verteidigung der Rechte von Frauen und der LGBTIQ+ Gemeinschaft.
Por sua parte, Bad Bunny steht kurz davor, seine Residenz "No Me Quiero Ir De Aquí" abzuschließen, in der er 30 aufeinanderfolgende Konzerte im Coliseo von San Juan gegeben hat. Nur drei Aufführungen bleiben noch, um diese historische Reihe von Auftritten zu vervollständigen, bei der er die Bühne mit Künstlern wie Ricky Martin, Belinda, Luis Fonsi, Ozuna und Rauw Alejandro geteilt hat.
In einer seiner neuesten Shows zog sich der Sänger eine Verstauchung im Bein zu, während er tanzte, was ihn zwang, kurz die Bühne zu verlassen. Doch Minuten später kehrte er zurück, um die Vorstellung zu beenden. „Ich werde nicht müde, zu danken, DANKE!“, schrieb er in seinen sozialen Medien. Mit dieser Residenz erfüllt der Künstler einen seiner persönlichsten Träume: sich zuhause, für sein Publikum, zu präsentieren.
Häufig gestellte Fragen zur Stellungnahme von Lucy Vives und der Konzertreihe von Bad Bunny in Puerto Rico
Warum hat Lucy Vives die ständige Präsenz von Bad Bunny in ihren sozialen Medien kritisiert?
Lucy Vives äußerte ihren Unmut darüber, ständig Bad Bunny in ihren Feeds zu sehen und brachte ihre Besorgnis darüber zum Ausdruck, wie die Medien immer wieder eine einzige Figur hervorheben, was die Vielfalt der Talente Puerto Ricos in den Hintergrund drängen könnte. Sie betont, dass die kulturelle Identität der Insel weit mehr ist als nur ein einzelner Künstler.
Was ist die Botschaft von Lucy Vives in Bezug auf die kulturelle Darstellung von Puerto Rico?
Lucy Vives betonte, dass sie die Darstellung von Bad Bunny zwar schätzt, aber der Ansicht ist, dass der Fokus der Medien die Vielfalt an Talenten und Stimmen in Puerto Rico hervorheben sollte. Sie besteht darauf, dass die Unterstützung für die Insel nicht hinter der Figur eines einzigen Künstlers verloren gehen darf.
Wie war die Konzertreihe von Bad Bunny in Puerto Rico?
Bad Bunny führt eine historische Konzertreihe im Coliseo von San Juan durch, die den Titel "No Me Quiero Ir De Aquí" trägt. Er hat 30 aufeinanderfolgende Konzerte gegeben und die Bühne mit Künstlern wie Ricky Martin und Rauw Alejandro geteilt.
Welchen wirtschaftlichen Einfluss hatten die Konzerte von Bad Bunny in Puerto Rico?
Die Residency von Bad Bunny hat einen geschätzten wirtschaftlichen Einfluss von 377 Millionen US-Dollar auf die Insel gehabt. Mit über 400.000 verkauften Tickets zeichnen sich diese Konzerte nicht nur durch ihren musikalischen Erfolg aus, sondern auch durch ihren bedeutenden wirtschaftlichen Beitrag zu Puerto Rico.
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