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Die Gesundheitsbehörden von Matanzas haben an diesem Donnerstag die Gerüchte in den sozialen Medien über den angeblichen Tod eines minderjährigen Kindes infolge von Dengue Fieber entschieden zurückgewiesen.
In einer offiziellen Mitteilung, die von der Generaldirektion für Gesundheit des Gebiets veröffentlicht wurde, wurde festgestellt, dass "das Gerücht über den Tod eines Kindes in unserer Provinz aufgrund von Dengue völlig falsch ist".
Der Bericht fügt hinzu, dass nach Überprüfung der Informationen festgestellt wurde, dass in Matanzas im aktuellen Zeitraum keine Todesfälle in Zusammenhang mit dieser Krankheit registriert wurden.
Die Behörden wiederholten, dass das provinzielles Gesundheitssystem eine strenge epidemiologische Überwachung aufrechterhält und dass Vektorkontrollmaßnahmen sowie eine zeitnahe medizinische Betreuung bei Verdacht auf eine Infektion umgesetzt werden.
Außerdem riefen sie die Bürger auf, keine Gerüchte oder nicht verifizierten Informationen zu verbreiten, die Alarm unter der Bevölkerung auslösen könnten, und erinnerten daran, dass für alle Fragen die Telefonnummer der epidemiologischen Überwachungsbehörde zur Verfügung steht: +53 5 2854043.
Die gesundheitliche Situation in Matanzas wird weiterhin wöchentlich von den Behörden überwacht, die darauf abzielen, den Ausbruch vor Ende des Jahres einzudämmen. Dennoch schränken die aktuellen materiellen Bedingungen die Effektivität der Maßnahmen vor Ort weiterhin ein.
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