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El Instituto de Meteorología de Kuba (INSMET) warnte am Freitag vor der anhaltenden starken und intensiven Regenfällen in der östlichen Region des Landes, die sich im Laufe des Nachmittags in die Mitte ausbreiten werden.
Die Niederschläge sind mit einer weiten Zone von Tiefdruckgebieten verbunden, die mit einer aktiven tropischen Welle verknüpft ist, die nicht nur im östlichen Kuba, sondern auch auf den Bahamas, Hispaniola, Jamaika und im nördlichen zentralen Karibischen Meer reichlich Bewölkung, Regenschauer und Gewitter verursacht hat, berichtet die besondere Wetterberichterstattung.
Die Interaktion dieses Systems mit lokalen Faktoren und der komplexen Orographie des östlichen Kuba hat zu erheblichen Niederschlagsmengen geführt.
Laut dem INSMET wurden in den letzten 24 Stunden 22 Stationen mit mehr als 80 mm Regen registriert, 14 davon mit Werten über 100 mm, und an vier Stellen in Guantánamo wurden mehr als 200 mm überschritten.
Der offizielle Bericht weist darauf hin, dass unabhängig von der Entwicklung des atmosphärischen Systems die Instabilität in der Region weiterhin vorherrschen wird. Deshalb werden zahlreiche Schauer und Gew thunderstorms von Camagüey bis Guantánamo erwartet, die sich im Laufe des Nachmittags allmählich auf die Mitte des Landes ausdehnen.
Die Regenfälle könnten stark und intensiv in einigen Regionen sein, insbesondere in bergigen Gebieten und solchen mit schwierigem Abfluss, weshalb empfohlen wird, die Aktualisierungen der offiziellen Wettervorhersagen im Auge zu behalten und präventive Maßnahmen in gefährdeten Bereichen zu ergreifen.
Das INSMET wird die Entwicklung des Phänomens weiterhin überwachen und bei Bedarf neue Updates herausgeben.
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