Kommen sie oder fahren sie?: VW Tiguan-Fahrer wirft Fragen zu seinem Manöver am Strand von Miami auf

„Ich kenne mich nicht gut mit Gesetzen aus, aber dort kann man nicht parken“, ironisierte ein Nutzer in den Kommentaren der sozialen Netzwerke, der das Video geteilt hat.

Playa des Hotels W South Beach und Bild des VorfallsFoto © booking.com - Videoaufnahme Instagram / onlyindade

Die ersten Sonnenstrahlen erhellten den Sand von Miami Beach, als eine Gruppe von Frühaufstehern auf eine schwer zu erklärende Szene traf.

Alles schien normal zu sein: die Brise, das Seegras am Ufer und die Wellenbewegung, bis plötzlich etwas die Routine des Strandes vor dem Hotel W in der 22. Straße störte.

Ein Nutzer auf Instagram, der versicherte, am Ort des Geschehens gewesen zu sein, lieferte die detaillierteste Version der Ereignisse. „Ich bin der Typ im blauen Badeanzug mit gelben Streifen, der hinter dem Auto zu sehen ist“, präzisierte er auf dem Account von Only in Dade.

„Gegen 7:10 Uhr fuhr ein Volkswagen Tiguan mit über 40 Meilen pro Stunde durch den Zugang der 22. Straße vor dem W Hotel. Sein Beifahrer sprang aus dem Fahrzeug, kurz bevor es ins Wasser prallte, weshalb die Beifahrertür bereits offen war“, schrieb der angebliche Zeuge.

Außerdem berichtete er, dass er bis zum Fenster des Fahrers geschwommen sei, ihn gefragt habe, ob alles in Ordnung sei, und dieser geantwortet habe, dass ja, obwohl er offensichtlich einen medizinischen Vorfall gehabt hatte, der ihn ohnmächtig am Steuer zurückgelassen hatte.

In der Ferne glaubten die Neugierigen, einen dunklen Schatten im Wasser zu sehen. Als sie sich näher kamen, war die Überraschung noch größer: Ein Volkswagen Tiguan war halb im Meer versunken. Der Vorfall löste eine Sturm von Reaktionen in den sozialen Medien aus.

Während einige sich um den Zustand der Insassen des Fahrzeugs sorgten, nutzte die Mehrheit die Gelegenheit, die Szene in komisches Material zu verwandeln.

„Ich kenne mich nicht gut mit Gesetzen aus, aber dort kann man nicht parken“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer fand spöttisch, dass der Fahrer „die Anweisungen des GPS bis zum Ende befolgt hat“, während ein dritter ironisch anmerkte, dass „der Fahrer die Ausfahrt zum Palmetto verpasst hat“.

Tampoco faltaron los clásicos chistes miamenses: “Llegó directo de Cuba, ingenioso”, “Eso no es Ocean Drive, es drive into the ocean” y el que se convirtió en la frase más repetida: “¡No puedes parquear ahí!”.

Der schwarze Tiguan wurde unfreiwillig zum Hauptdarsteller eines Spektakels, das perfekt die Art von Ereignissen zusammenfasst, die scheinbar nur in Miami geschehen: eine Mischung aus dem Unbegreiflichen, dem Komischen und dem Viralen, wo selbst das Ungewöhnliche zur meistdiskutierten Anekdote der Woche werden kann.

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