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YouTube vereinbarte, 24,5 Millionen Dollar an Präsident Donald Trump zu zahlen, um eine Klage, die nach der Suspendierung seines Kontos eingereicht wurde im Januar 2021, nach dem Sturm auf das Capitols beizulegen.
Según CNN, der Vergleich macht YouTube, das im Besitz des Technologieriesen Alphabet ist, zu einem der letzten großen sozialen Netzwerke, die einen Rechtsstreit mit dem US-Präsidenten wegen seiner Ausschluss von ihren Plattformen.
Laut gerichtlichen Dokumenten, die von CNN zitiert werden, wird der größte Teil des vereinbarten Geldes an den Trust for the National Mall gehen, eine gemeinnützige Organisation, die mit der Restaurierung und Erhaltung des historischen Parks in Washington beauftragt ist, und die außerdem den Bau eines Ballsaals im Weißen Haus finanzieren wird.
Der Rest wird unter anderen Klägern verteilt, darunter die American Conservative Union, eine der führenden Organisationen der konservativen Bewegung in den Vereinigten Staaten.
Die Klage wurde eingereicht, nachdem Trump von YouTube und anderen Plattformen suspendiert wurde, da man der Ansicht war, dass seine Veröffentlichungen über den Angriff auf das Kapitol am 6. Januar zu weiterer Gewalt anstiften könnten.
Zu diesem Zeitpunkt wiesen rechtliche Experten darauf hin, dass solche Klagen nur geringe Aussicht auf Erfolg hatten, da private Unternehmen das Recht haben, Inhalte auf ihren Plattformen zu moderieren.
Der Vertrag mit YouTube ergänzt die zuvor von anderen großen Technologieunternehmen erzielten Vereinbarungen.
Im Januar Meta entschied einen ähnlichen Rechtsstreit mit einer hohen Zahlung, und im Februar war X — früher Twitter — an der Reihe, das ebenfalls eine Einigung nach der Sperrung des Kontos des Präsidenten erzielte.
Según añade The New York Times, dieser Rechtsprozess ist Teil eines umfassenderen Wandels in der Beziehung zwischen den großen Technologieunternehmen und der republikanischen Regierung seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus.
Nach dem Kauf von X durch Elon Musk im Jahr 2022 war das soziale Netzwerk das erste, das das Konto des Präsidenten wiederherstellte, eine Entscheidung, die Meta im Februar 2023 und YouTube im März desselben Jahres nachahmte.
Die Plattform hat ebenfalls kürzlich angekündigt, dass sie einige wegen Fehlinformationen gesperrte Konten, einschließlich derjenigen, die mit den Präsidentschaftswahlen 2020 in Verbindung stehen, wiederherstellen wird.
In einer Mitteilung erklärte das Unternehmen, dass es „die konservativen Stimmen auf seiner Plattform wertschätzt und anerkennt, dass diese kreativen Köpfe eine große Reichweite und Bedeutung im öffentlichen Diskurs haben“.
Mit dieser Vereinbarung wird eines der angespanntesten Kapitel zwischen Trump und den großen Technologieunternehmen abgeschlossen. Dies markiert einen Wendepunkt im Verhältnis zwischen dem Silicon Valley und der republikanischen Verwaltung, in einem Kontext, in dem die sozialen Netzwerke versuchen, die Beziehung zur Regierung nach Jahren politischer und regulatorischer Spannungen neu zu gestalten.
Häufig gestellte Fragen zum Vertrag zwischen YouTube und Donald Trump
Warum stimmte YouTube zu, Donald Trump 24,5 Millionen Dollar zu zahlen?
YouTube hat sich verpflichtet, Donald Trump 24,5 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Klage zu lösen, die nach der Sperrung seines Kontos im Januar 2021 eingereicht wurde. Das Konto wurde nach dem Sturm auf das Kapitol gesperrt, da seine Beiträge möglicherweise zu weiterer Gewalt anstiften konnten. Diese Vereinbarung ähnelt anderen, die große Technologieunternehmen mit Trump getroffen haben.
Wie wird das Geld aus der Vereinbarung zwischen YouTube und Trump verteilt?
Der größte Teil des Geldes aus dem Vergleich wird dem Trust for the National Mall zugutekommen, einer gemeinnützigen Organisation, die für die Restaurierung und Erhaltung des historischen Parks in Washington verantwortlich ist. Der Rest des Geldes wird unter anderen Klägern verteilt, wie der American Conservative Union.
Welche Auswirkungen hat diese Vereinbarung auf die Beziehung zwischen den großen Technologiekonzernen und der Regierung von Trump?
Dieses Abkommen stellt einen Wandel in der Beziehung zwischen den großen Technologiefirmen und der Regierung von Trump dar. Die Plattformen versuchen, ihre Beziehung zur Regierung nach Jahren politischer Spannungen zu verbessern. Die Wiederherstellung von Trumps Konten auf Plattformen wie X, Meta und YouTube spiegelt den Versuch wider, diese Beziehungen in einem angespannten Kontext zu verbessern.
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