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Ein gewalttätiger Angriff mit einer Machete, der am Freitagnachmittag stattfand, hinterließ einen 76-jährigen Mann, identifiziert als Wilfredo Calzadilla, schwer verletzt in der Gegend des Kilometers 11,5, El Castillito, in Santiago de Cuba.
Die Tatsache hat unter den Anwohnern Bestürzung und Empörung ausgelöst, die von den Behörden sofortige Maßnahmen verlangen.
Laut einer lokalen Quelle, die aus Sicherheitsgründen um Anonymität bat, wurde der Angreifer als Roberto Vega identifiziert, ein Mann, der in der Gemeinschaft aufgrund angeblicher Betrügereien im Zusammenhang mit dem Verkauf von Fernsehteilen bekannt ist.
Nach dem Angriff floh Vega vom Tatort und ist weiterhin auf der Flucht, obwohl die Anzeige bereits bei der Polizei eingereicht wurde, berichtete der unabhängige Journalist Yosmany Mayeta Labrada über sein Profil auf Facebook.
Familienangehörige des Verletzten berichteten, dass Calzadilla multiple Verletzungen erlitt und notfallmäßig zu seiner Tochter nach Veguita de Galo gebracht wurde, wo er aufgrund der Schwere seiner Verletzungen weiterhin unter ärztlicher Aufsicht steht.
Bis jetzt gibt es keine offizielle Version der Polizei und keine Details zu den Umständen, die zu dem Übergriff geführt haben.
Angesichts des Fehlens offizieller Ergebnisse haben die Kinder des Betroffenen ihre eigene Suche nach dem Angreifer begonnen.
Der Angriff hat die Alarmglocken in der ländlichen Region Santiago läuten lassen, wo die Bewohner versichern, dass die gewalttätigen und kriminellen Vorfälle zugenommen haben, ohne dass es eine wirksame Reaktion seitens der Behörden gibt.
Die Nachbarn fordern mehr Kontrolle und Sicherheit und beklagen ein zunehmendes Gefühl der Straflosigkeit, das die verletzlichsten Gemeinden der Provinz gefährdet.
Am Überfall vom 1. September im José Martí Distrikt wurde berichtet, in Santiago de Cuba, bei dem zwei Personen mit Schneidwerkzeugen verletzt und eine „sehr beträchtliche“ Geldsumme gestohlen wurde.
Wochen zuvor ereignete sich ein gewalttätiger Übergriff auf mehrere Frauen an der Kreuzung der Straßen Trocha und Cristina in der zweitgrößten Stadt des Landes, während Passanten fassungslos zusahen.
Die Straßengewalt in Santiago de Cuba hat in den letzten Wochen mehrere alarmierende Episoden hinterlassen, die als Beweis für die zunehmende Unsicherheit auf der Insel dienen.
Eine Kette von Messerstechereien erschütterte die Stadt, als an einem einzigen Tag zwei Gewalttaten stattfanden, was den Anstieg von Unsicherheit und Aggressivität in öffentlichen Räumen verdeutlichte.
Tage später kam es zu einem gewalttätigen Kampf vor einer Handywerkstatt, bei dem mehrere Personen in der Öffentlichkeit aufeinander losgingen.
Der Fall des mutmaßlichen "kanibalischen Mörders" von Santiago de Cuba hält die Bevölkerung weiterhin in Aufregung, angesichts der Verd sospechen, dass José Luis Fernández Torres, 60 Jahre alt, nicht nur für das brutale Verbrechen an Ángel Luis Mercantety Quiñones verantwortlich ist, sondern auch für das Verschwinden anderer Anwohner des Stadtteils Abel Santamaría.
Im Juni wurde ein 70-jähriger Landwirt in Quintoque gefoltert und ermordet, um ihm seine Besitztümer zu stehlen, ein Verbrechen, das den Osten Kubas erschütterte.
Monate zuvor, wurde ein Schüler bei einem gewalttätigen Vorfall an der Berufsschule für Exakte Wissenschaften „Antonio Maceo“ schwer verletzt.
Asimismo, Nachbarn berichteten, dass bewaffnete Jugendbanden Überfälle und Diebstähle in den Straßen von Santiago verüben, ohne dass die Behörden effektive Lösungen anbieten.
Der Observatorio Cubano de Auditoría Ciudadana wies darauf hin, dass im Jahr 2024 mehr als zwei Straftaten pro Tag im Land gemeldet wurden, was einen Anstieg von über 50 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
Santiago steht zusammen mit Matanzas, Havanna und Holguín an der Spitze der am stärksten betroffenen Provinzen.
Häufig gestellte Fragen zur Unsicherheit in Santiago de Cuba
Was geschah beim Machetenangriff in Santiago de Cuba?
Wilfredo Calzadilla, ein 76-jähriger Mann, wurde bei einem Angriff mit einer Machete in der Gegend von El Castillito schwer verletzt. Der Täter, identifiziert als Roberto Vega, ist flüchtig. Dieser Vorfall hat unter den Anwohnern Empörung ausgelöst, die von den Behörden sofortige Maßnahmen fordern.
Wie hat die Gewalt die Gemeinde Santiago de Cuba betroffen?
Die Gewalt in Santiago de Cuba hat ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit unter den Bewohnern erzeugt. Die Anwohner berichten von einem Mangel an Kontrolle und Sicherheit, wobei Episoden von Gewalt wie Überfällen, Messerstechereien und Angriffe mit scharfen Gegenständen immer häufiger vorkommen, ohne dass die Behörden effektiv darauf reagieren.
Was haben die Behörden als Reaktion auf den Anstieg der Kriminalität in Santiago de Cuba unternommen?
Bis jetzt war die Antwort der Behörden ineffektiv angesichts der wachsenden Welle der Kriminalität in Santiago de Cuba. Die Einwohner kritisieren das Fehlen von Polizei und die Straflosigkeit, was einige dazu gebracht hat, aus Verzweiflung selbstgängig Recht zu sprechen, um sich zu schützen.
Welche anderen jüngsten Vorfälle haben sich in Santiago de Cuba ereignet?
Además del Angriff mit dem Machete auf Wilfredo Calzadilla, werden mehrere Gewaltvorfälle in Santiago de Cuba gemeldet, einschließlich mehrfacher Messerstechereien, Gewaltkämpfen auf der Straße und gewaltsamen Überfällen. Diese Vorfälle spiegeln ein wachsendes Muster von Unsicherheit wider, das die lokale Gemeinschaft betrifft.
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