Ja Rulay zeigt das bescheidene Haus, in dem er in Kuba lebte, als er berühmt wurde: „Sie können sich den Opfergang meiner Mutter nicht vorstellen.“

Ja Rulay zeigt sein Kindheitsheim in Havanna und offenbart die prekären Bedingungen, unter denen er aufwuchs. Er hebt das Opfer seiner Mutter hervor und inspiriert andere mit seiner Geschichte des Wandels.

Ja Rulay in KubaFoto © @elcreadorcubano / Instagram

Der kubanische Reggaeton-Künstler Ja Rulay zeigte dem YouTuber El Creador Cubano das bescheidene Zuhause, in dem er seine Kindheit in Havanna verbrachte, bevor er zu einer populären Figur des Urban-Genres wurde.

In einem emotionalen Beitrag auf Instagram kehrte der Künstler zu dem kleinen Zuhause zurück, in dem er mit seiner Mutter unter prekären Bedingungen lebte. Die Bilder zeigen Wellplatten-Decken, marode Wände und enge Räume, die im Kontrast zu dem Erfolg stehen, der ihn heute begleitet.

„Es ist unglaublich, wie sich das Leben verändert“, äußerte Ja Rulay, während er ein improvisiertes Mikrofon hielt und das Innere des Hauses durchstreifte. „Ihr könnt euch nicht vorstellen, welches Opfer meine Mutter gebracht hat“, fügte er mit sichtlicher Emotion hinzu.

Im Verlauf des Videos reflektierte er auch über seinen Aufstieg in der Musik aus einer schwierigen Realität: „Ja, es ist möglich, wenn man kämpft. Ich hatte kein Geld, mein Zuhause war das hier.“ Die Aussagen des Künstlers fanden großen Anklang bei den Anhängern, die seine Demut und den Wert, die Wurzeln nicht zu vergessen, hervorhoben.

Diese visita findet kurz nachdem CiberCuba einen Bericht über den verfallenen Gebäudekomplex veröffentlicht hat, statt, in dem der Reggaetonkünstler geboren wurde, der sich in einem einsturzgefährdeten Gebäude in der kubanischen Hauptstadt befindet.

Mit dieser Geste reiht sich Ja Rulay in eine Liste kubanischer Künstler ein, die ihre Wurzeln nicht vergessen und die Realität vieler Jugendlicher auf der Insel sichtbar machen, die trotz der Einschränkungen von einer besseren Zukunft träumen.

Häufig gestellte Fragen zu Ja Rulay und seiner Lebensgeschichte

Wie war die Kindheit von Ja Rulay in Havanna?

Ja Rulay wuchs in einer bescheidenen Wohnung in Havanna auf, geprägt von Prekarität. Die Bedingungen waren schwierig, mit Asbestdächern und maroden Wänden. Dennoch gelang es ihm, trotz der Widrigkeiten zu einer Größe des kubanischen Reggaetons zu werden, während er immer den Opfern seiner Mutter und seinen Ursprüngen gedenkt.

Wie hat die Mutter von Ja Rulay seine Karriere beeinflusst?

Die Mutter von Ja Rulay ist ein grundlegender Einfluss in seinem Leben und seiner Karriere gewesen. Er selbst hat bestätigt, dass er lebt, um sie glücklich zu machen, und dass ihre Liebe und ihr Opfer ihn dazu angetrieben haben, sowohl persönlich als auch musikalisch weiter zu wachsen. Ihre Beziehung ist ein wichtiger Pfeiler, der ihn motiviert, für eine bessere Zukunft zu kämpfen.

Welche Botschaft vermittelt Ja Rulay, wenn er sein ehemaliges Zuhause zeigt?

Al mostrar seine alte Wohnung, überträgt Ja Rulay eine Botschaft von Demut und Ausdauer. Seine Reise zu dem Ort, an dem er aufwuchs, zielt darauf ab, die Realität vieler junger Menschen in Kuba sichtbar zu machen, die trotz der Einschränkungen von einer besseren Zukunft träumen. Seine Geschichte inspiriert dazu, für die Träume zu kämpfen, ohne die Wurzeln zu vergessen.

Was ist die aktuelle Situation im Wohnungswesen in Kuba gemäß dem bereitgestellten Kontext?

Die Situation im Wohnungswesen in Kuba ist kritisch, mit einer großen Anzahl von Gebäuden in schlechtem Zustand. Viele Kubaner leben in Immobilien mit gefährlichen strukturellen Bedingungen. Die Geschichte von Ja Rulay ist ein Beispiel für die Wohnschwierigkeiten, mit denen viele Familien auf der Insel konfrontiert sind. Trotz der Bemühungen der Regierung bleibt der Mangel an geeigneten Wohnungen ein bedeutendes Problem.

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Yare Grau

Gebürtig aus Kuba, lebe ich jetzt in Spanien. Ich habe Sozialkommunikation an der Universität von Havanna studiert und später ein Studium der audiovisuellen Kommunikation an der Universität von Valencia abgeschlossen. Derzeit bin ich Teil des CiberCuba-Teams als Redakteurin in der Unterhaltungssektion.