Cuqui La Mora greift an: "Das einzige Unglück, das uns Kubanern widerfahren ist, heißt Kommunismus."

Cuqui La Mora kritisiert den Kommunismus wegen der Krise in Kuba und weist auf den Mangel an medizinischer Versorgung und Ressourcen hin, während die Insel mit dem Eintreffen des Hurrikans Melissa und einer Gesundheitskrise konfrontiert ist.

Cuqui La MoraFoto © Instagram / Cuqui La Mora

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Die kubanische Komikerin Cuqui La Mora hat sich erneut kraftvoll in den sozialen Medien zur kritischen Lage in Kuba geäußert. In einem Beitrag auf ihrem Instagram-Account teilte die Künstlerin eine eindringliche Botschaft, in der sie den Kommunismus für den Verfall der Lebensbedingungen auf der Insel verantwortlich macht.

Das Virus ist kein Pech, es ist der Kommunismus, der ein ganzes Land in Unsicherheit und mangelnder Hygiene gefangen hält. Der Tod so vieler Kubaner wegen fehlender medizinischer Versorgung und Medikamente ist kein Pech, es ist der Kommunismus, der sich niemals um das Volk gekümmert hat und keinen Dollar ausgegeben hat, um die Krankenhäuser instand zu setzen und mit Medikamenten zu versorgen, stellte die Künstlerin fest.

„Das einzige Unglück, das uns Kubanern widerfahren ist, heißt KOMMUNISMUS. Nieder mit der Diktatur“, betonte Cuqui und erhielt Hunderte von Unterstützungskommentaren von Kubanern im In- und Ausland.

Die Äußerungen der Komikerin kommen zu einem besonders kritischen Zeitpunkt für die Insel, die mit einer schweren Gesundheitskrise konfrontiert ist, die durch einen Mangel an Krankenhausmaterialien, einen Anstieg von Atemwegserkrankungen und das Fehlen grundlegender Ressourcen in Gesundheitseinrichtungen geprägt ist.

Zu diesem Szenario kommt die drohende Ankunft des Hurrikans Melissa hinzu, der laut meteorologischen Prognosen mit voller Wucht im Osten des Landes aufschlagen wird und das Land in noch mehr Unglück stürzen wird, als bereits vorhanden ist. Es wird erwartet, dass dieses meteorologische Ereignis eine Naturkatastrophe von großem Ausmaß darstellen könnte, insbesondere in Provinzen, in denen die Infrastruktur bereits schwer beschädigt ist.

Die Veröffentlichung von Cuqui La Mora reiht sich in eine zunehmende Welle von Beschwerden von Künstlern, öffentlichen Figuren und Kubanern im Allgemeinen ein, die ihre digitalen Plattformen nutzen, um auf die bestehende Krise auf der Insel aufmerksam zu machen und politische Veränderungen zu fordern.

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Deneb González

Redakteurin von CiberCuba Unterhaltung