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DerLeichnam eines Fischers wurde am Montag in der Nähe der Mündung des Flusses Bacunayagua gefunden, nach mehreren Tagen intensiver Suche durch Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Fischer aus der Region.
Die Opfer, identifiziert als Ariel Alejandro Delgado, war als vermisst gemeldet worden, nachdem sie in das Gebiet bekannt als “Risco Alto” eingedrungen war, wo sie Tätigkeiten im Bereich des traditionellen Fischens ausübte, wie das offizielle Profil Con Todos la Victoria auf Facebook bekannt gab.
Der Fund ereignete sich etwa 500 Meter von der Mündung des Flusses Bacunayagua entfernt, in einem Gebiet, das als Puerto Escondido bekannt ist
Es waren genau die Fischer aus der Gegend, die die Leiche fanden, was eine angespannte Suche beendete, die Angehörige, Freunde und Nachbarn der Küstengemeinde in Atem hielt.
Die Fakten: eine Verschwindenheit, die die gesamte Gemeinschaft mobilisierte
Der Alarm wurde ausgelöst, als das Verschwinden eines Mannes gemeldet wurde, der in der felsigen Gegend des „Risco Alto“ angeln war. Am Ort wurden sein Motorrad, sein Handy und andere persönliche Gegenstände gefunden.
Unmittelbar wurde eine gemeinsame Suchoperation entlang der Küste gestartet, geleitet von einer technischen Einheit der Feuerwehr, spezialisierten Rettungskräften sowie erfahrenen Fischern, die die geografischen Gegebenheiten des Meeresgebiets kennen.
Der tragische Ausgang trat Stunden später ein, als die Leiche von Ariel Alejandro Delgado gefunden wurde.
Delgado, gemäß der genannten offiziellen Quelle, wohnte in Santa Cruz del Norte.
Nichtsdestotrotz weisen mehrere Kommentare von Personen aus dem Umfeld des Fischers darauf hin, dass er in der Provinz Matanzas lebte, genauer gesagt in der Nähe der Vía Blanca, nur wenige Kilometer vom Rincón Moderno entfernt.
Eine der Freundinnen des Verstorbenen, Madelay Hernández, äußerte sich in den sozialen Medien:
„Sie wird immer in unseren Herzen sein, aber die Notiz besagt, dass sie aus Santa Cruz del Norte stammt. Das ist nicht wahr, denn sie kommt aus Matanzas und wohnt nur wenige Kilometer von Bacunayagua entfernt. Um zu berichten, muss man zuerst die Wahrheit herausfinden und keinen Text verfassen, der Dinge enthält, die nicht der Realität entsprechen.“
Ein unersetzlicher Verlust: Trauermeldungen und Anerkennung seines Erbes
Die Bestürzung über den Verlust von Ariel war in den sozialen Medien spürbar, wo Dutzende von Menschen ihren Schmerz und Respekt für den Mann zum Ausdruck gebracht haben, der anscheinend bei denen, die ihn als Fischer, Freund, Vater und Gefährte kannten, sehr beliebt war.
„Mein Bruder, du wirst immer in unseren Herzen sein. Wie sehr werden wir dich vermissen, Cojine. Du warst und wirst ein Freund, Vater, Bruder für alle, die dich gekannt haben. Du wirst hochfliegen wie der Champion, der du warst, und die Fischer, die mit dir gefischt haben, werden dich jedes Mal vermissen, wenn sie an der Klippe oder auf den Planken sind, denn du warst ein Vorbild für alle“, kommentierte ein Freund.
Der offizielle Profil Con Todos la Victoria, das über den Vorfall berichtete, schloss seine Mitteilung mit einem eindringlichen Appell: „Gegen Verbrechen, Illegalitäten und soziale Disziplinlosigkeiten, NULL TOLERANZ!“.
Obwohl in diesem Fall kein Hinweis auf direkte Illegalität gemeldet wurde, könnte die Nachricht mit der wachsenden Besorgnis über die Sicherheitsbedingungen in unregulierten oder schwer zugänglichen Fischgebieten in Verbindung stehen, wo viele Bürger aus Notwendigkeit oder als wirtschaftliche Unterstützung in Zeiten der Krise fischen.
Bis zum Abschluss dieses Berichts gibt es keine weiteren Details zu den Vorkommnissen.
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