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Ein 35-jähriger kubanischer Staatsbürger wurde am Freitag verletzt, nachdem er von einem öffentlichen Verkehrsmittel der Route 311 überfahren wurde, als er auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle an einer Tankstelle an der Kreuzung der Avenida Colón und Bernardo Reyes in Monterrey, Nuevo León, Mexiko, war.
Der Unfall ereignete sich gegen 9:00 Uhr morgens an der Grenze zur colonia Industrial, berichteten lokale Medien wie Voxpopulinoticias MX, MVS Noticias und Telediario.
Laut den ersten Berichten des Zivilschutzes von Monterrey wurde der Radfahrer, der auf einem Jugendfahrrad mit 16 Zoll Rädern fuhr, von dem Bus (Camión in Mexiko) getroffen, als er versuchte, bei rotem Licht an der Ampel zu überqueren. Nach dem Zusammenstoß fiel er auf den Boden und zog sich eine Verletzung am Kopf zu.
Sanitäter des Mexikanischen Roten Kreuzes und des Zivilschutzes von Monterrey kamen zum Ort und leisteten Verbandsmaterial und eine kompensive Bandage, um die Blutung zu stoppen, bevor sie ihn ins Krankenhaus 21 des Mexikanischen Sozialversicherungsinstituts (IMSS) brachten. Sein Zustand wurde als stabil gemeldet, obwohl er weiterhin unter medizinischer Beobachtung steht.
Der Busfahrer hielt unmittelbar nach dem Unfall an und wartete auf die Behörden der Mobilität in Monterrey, um seine Aussage zu machen. Der Vorfall verursachte für mehrere Minuten Verkehrsstaus in der Umgebung, während die Hilfsmaßnahmen und die Entfernung des Fahrrads durchgeführt wurden.
Bislang wurden keine weiteren Details zur Identität des verletzten Kubaners oder zu möglichen Sanktionen gegen den Betreiber des öffentlichen Transports angeboten. Die örtlichen Behörden setzen die Ermittlungen fort, um die genauen Ursachen des Unfalls zu klären.
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