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Die Latinos machen bereits 20% der Bevölkerung der Vereinigten Staaten aus, eine Rekordzahl, die die Identität des Landes neu definiert.
Según datos der US Census Bureau, zitiert von CNN, gehören bis Ende 2024 mehr als 68 Millionen Menschen zur Latino-Community.
Der Wandel ist nicht nur quantitativ, sondern auch kulturell, wirtschaftlich und politisch: Die Latinos sind zu einer Kraft geworden, die das Gesicht des Landes prägt, indem sie Einfluss auf die Wirtschaft, die Gastronomie, die Musik, die Politik und die Medien ausüben, betonte die zitierte Quelle.
Unter den Gruppen mit der größten Präsenz stechen die Kubaner in Florida hervor, wo sie insgesamt 1,8 Millionen Einwohner zählen, laut einem von CNN veröffentlichten Diagramm, das auf den Daten des Census basiert.
Diese Zahl macht die kubanische Gemeinschaft zur größten im Sonnenstaat und zu einer der einflussreichsten im Land, mit einer starken Präsenz im Süden Floridas, wo die kubanisch-amerikanische Identität einen untrennbaren Teil des Alltags darstellt.
Florida, zusammen mit Kalifornien und Texas, hat den größten Anteil der hispanischen Bevölkerung des Landes.
Im Fall des Bundesstaates Florida stellen die Latinos 28,7 % der Einwohner dar, eine Zahl, die in den letzten zwei Jahrzehnten dank der Migration von Kubanern, Venezolanern, Kolumbianern und Puerto-Ricanern gestiegen ist.
In den gesamten Vereinigten Staaten bleibt die größte hispanische Gruppe die mit mexikanischem Ursprung, mit 38,9 Millionen Personen, gefolgt von Puerto-Rikanern (6,1 Millionen), Kubanern (2,9 Millionen), Salvadorianern (2,7 Millionen) und Dominikanern (2,5 Millionen), gemäß dem neuesten Bericht des Zensus.
Der von CNN zitierte Bericht hebt hervor, dass die lateinamerikanische Gemeinschaft nicht länger als homogener Block betrachtet werden kann, sondern als ein Mosaik aus Traditionen, Akzenten und Generationen.
Obwohl sich viele vollständig in die amerikanische Gesellschaft integriert fühlen, halten die meisten die kulturellen Bindungen zu ihrem Herkunftsland aufrecht: Essen, Sprache und Feste bleiben ein Teil ihrer Identität.
In Florida wird diese Dualität deutlich sichtbar. Der kubanische Kaffee, die Salsa-Musik, die Bäckereien in Hialeah und die Feierlichkeiten zum 20. Mai – dem Tag der Unabhängigkeit Kubas – sind Symbole einer Gemeinschaft, die trotz des Exils und der Veränderungen eine tiefgehende Verbindung zur Insel bewahrt.
Beyond their cultural weight, Latinos are also an economic engine. An analysis from Arizona State University and the organization Latino Donor Collaborative estimates that the Latino Gross Domestic Product reached 4 trillion dollars in 2023, which, if it were an independent nation, would rank as the fifth largest economy in the world.
In diesem Kontext nimmt die kubanoamerikanische Gemeinschaft eine herausragende Rolle ein, aufgrund ihres unternehmerischen Einflusses, ihrer politischen Beteiligung – die in jeder Präsidentschaftswahl entscheidend ist – und ihrer Präsenz in Bereichen wie Gesundheit, Dienstleistungen und Handel.
Die demografische Tendenz, so die Fachleute, wird in den kommenden Jahrzehnten weiter steigen.
Das aktuelle Wachstum der lateinamerikanischen Bevölkerung ist nicht mehr hauptsächlich auf Einwanderung zurückzuführen, sondern auf Geburten im Land.
Allein between 2022 und 2023 wurden 722.000 Geburten von Menschen lateinamerikanischer Herkunft verzeichnet, im Vergleich zu 437.000 neuen Migranten.
“Die Latinos sind die junge Energie, die die Zukunft der Vereinigten Staaten stützt”, sagte Frankie Miranda, Präsident von Hispanic Federation, der auch von CNN zitiert wurde.
„Unsere Gemeinschaft bringt nicht nur Arbeitskräfte und Talente ein, sondern auch eine Vision für das Land, die Einsatz, Vielfalt und Optimismus verbindet.“
Der demografische Fortschritt und die kulturelle Konsolidierung der hispanischen Welt in den Vereinigten Staaten spiegeln eine unverkennbare Realität wider: Die Geschichte des Landes im 21. Jahrhundert wird zunehmend auf Spanisch geschrieben.
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