Maduro feiert in Caracas, während die militärische Spannung in der Karibik steigt und Trump Venezuela ein Ultimatum stellt



Maduro tanzt in Caracas, während die militärische Spannung in der Karibik steigt, und ignoriert die kritische Situation. Trump verstärkt den Druck auf Venezuela mit militärischen Operationen in der Region.

Nicolás Maduro tanzt auf einer Versammlung in CaracasFoto © Captura de imagen in sozialen Netzwerken

Nicolás Maduro sorgte erneut für Empörung, als er auf eine Bühne trat und zu einem elektronischen Stück tanzte, das mit seinen eigenen Sätzen wie „Frieden, ja. Krieg, nein“ und „Kein Krieg“ erstellt wurde, während einer massiven Demonstration der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) in Caracas.

Die Veranstaltung, die am Montag stattfand, hatte zum Ziel, die neuen Kommandos der Bolivarischen Integralen Gemeinschaften (CCBI) einzuweihen, eine Struktur, die geschaffen wurde, um die politische Kontrolle des Chavismus auf kommunaler Ebene zu stärken.

Während der Generalsekretär der PSUV, Diosdado Cabello, die „Organisation des Volkes“ lobte und die Mitglieder antikapitalistische Parolen riefen, nutzte Maduro die Veranstaltung, um den Dezember als den Monat der „Rumba und noch mehr Rumba“ auszurufen und zu versichern, dass die Feiern „in Frieden und familiärer Einheit“ stattfinden werden.

Der Mandatar bezeichnete den zunehmenden internationalen Druck als "psychologische Kriegsführung" und forderte seine Anhänger auf, "in Freude und Revolution" zu genießen.

Die Szene, die von zahlreichen Medien aufgenommen wurde, zeigt Maduro lächelnd vor tausenden von Anhängern tanzend, was viele als Ausdruck von Oberflächlichkeit und Unverantwortlichkeit angesichts der schweren politischen Krise und der wachsenden militärischen Spannungen in der Karibik betrachten.

In der Zwischenzeit leitete Donald Trump am Montag ein Notfalltreffen im Weißen Haus mit hochrangigen Funktionären, darunter der Außenminister Marco Rubio und der Verteidigungsminister Pete Hegseth, um neue Maßnahmen innerhalb der Strategie des „maximalen Drucks“ gegen das venezolanische Regime zu definieren.

Die Vereinigten Staaten haben die Operation „Lanza del Sur“ im Einsatz, mit dem Flugzeugträger USS Gerald R. Ford und B-52 Bombern in der Karibik, als deutliches Warnsignal an Caracas.

Die Welt beobachtet eine beispiellose militärische Eskalation, doch Maduro zieht die „Pachanga“ vor und zeigt damit seine totale Abkopplung von der Realität und dem Leid des venezolanischen Volkes.

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