El Gussi warnt vor dem Vormarsch des Autoritarismus in den USA und verteidigt den wahren amerikanischen Traum



El Gussi kritisiert den Autoritarismus in den USA, verteidigt die Demokratie und den amerikanischen Traum, der auf Leistung und nicht auf Reichtum basiert. Er lehnt exklusive Migrationspolitiken ab und setzt sich für die Rechte der Einwanderer ein.

Jorge Miyar "El Gussi"Foto © CiberCuba, Interview Youtube

In einem Interview mit der Journalistin Tania Costa hat der kubanische Humorist und Influencer Jorge Miyar, besser bekannt als El Gussi, seine antitrumpistische Haltung und seine Verteidigung der Migranten klar und deutlich dargestellt. Das Gespräch konzentrierte sich auf die Risiken, die seiner Meinung nach die Demokratie in den Vereinigten Staaten bedrohen.

Während des Gesprächs wies El Gussi darauf hin, dass das Land besorgniserregende Prozesse durchlebt, in denen “Autoritarismus sich der Vereinigten Staaten bemächtigt”, und nannte Führer, die in der Lage sind, Gesetze, die vom Kongress verabschiedet wurden, ohne Konsequenzen in Frage zu stellen. Für den kubanischen Schöpfer ist sein Aktivismus und seine öffentliche Rede von einem klaren Motiv getragen: die Demokratie zu verteidigen und die Vereinigten Staaten als ein Symbol für Freiheit und Chancen zu bewahren.

Wenn hier nur Weiße und Reiche akzeptiert wären, wäre dieses Land nicht das, was es ist

Der Humorist erklärte, dass sein Kampf nicht ideologisch im Abstrakten ist, sondern zutiefst persönlich. Er erinnerte an seine eigene Geschichte als Immigrant und betonte, dass der amerikanische Traum, den er verteidigt, der der einfachen Leute ist: der von denen, die ins Land kommen, hart arbeiten, lernen und sich bemühen, ein würdevolles Leben zu führen. „Das ist der Traum, den ich verteidige, der wahre amerikanische Traum“, sagte er und distanzierte sich von der Vorstellung, dass Erfolg nur den Reichen oder bestimmten ethnischen Gruppen vorbehalten sei.

El Gussi war besonders kritisch gegenüber den Erzählungen, die den amerikanischen Traum mit extremem Reichtum oder wirtschaftlicher Macht verbinden. Er wies die Vorstellung eines Landes zurück, das von Milliardären regiert wird, die entscheiden, wer es verdient, dort zu leben, und wer nicht. Zudem prangerte er Politiken an, die seiner Meinung nach tausende von Menschen allein aufgrund ihrer Hautfarbe oder Herkunft kriminalisieren. In diesem Kontext stellte er migrationspolitische Vorschläge in Frage, die auf Geld basieren, wie zum Beispiel die Idee, nur diejenigen eintreten zu lassen, die Millionen von Dollar bezahlen können.

Um sein Argument zu illustrieren, erwähnte der Humorist, dass viele der Persönlichkeiten, die die Vereinigten Staaten verändert haben – Unternehmer, Innovatoren und Schöpfer großer Unternehmen – unter ausschließenden Kriterien von Wohlstand oder Rasse nicht ins Land hätten einreisen können. „Wenn hier nur Weiße und Reiche akzeptiert wären, wäre dieses Land nicht das, was es ist“, betonte er.

A lo largo de der Interview ließ El Gussi klar werden, dass seine Haltung zugunsten der Migranten nicht nur eine Verteidigung individueller Rechte ist, sondern eine Bekräftigung des amerikanischen Gründungsideal. In seinen Worten bedeutet der Schutz von Einwanderern und der Demokratie im Wesentlichen, den wahren amerikanischen Traum zu schützen: den, in dem Anstrengung und Arbeit, und nicht Geld oder die Hautfarbe, es ermöglichen, das erträumte Leben aufzubauen.

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CiberCuba-Redaktionsteam

Ein Team von Journalisten, das sich verpflichtet fühlt, über kubanische aktuelle Themen und globale Interessen zu berichten. Bei CiberCuba arbeiten wir daran, wahrheitsgemäße Nachrichten und kritische Analysen zu liefern.

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