Motorrad in der Öffentlichkeit in Havanna in Brand geraten



In Havanna ist ein Motorrad in Brand geraten, ohne dass Verletzte gemeldet wurden. Dies unterstreicht das zunehmende Problem von Bränden bei Elektromotorrädern in Kuba, die auf Modifikationen und mangelhafte Wartung zurückzuführen sind.

Motorrad in Marianao in Brand gesetztFoto © Facebook / ACCIDENTES BUSES & CAMIONES für mehr Erfahrung und weniger Opfer!

Eine Motorrad brach mitten auf der Straße in Flammen diesen Dienstag in Havanna an der Kreuzung von 100 und 51 im Stadtteil Marianao, wie in sozialen Medien berichtet wurde.

Laut der Veröffentlichung gab es keine Verletzten. Das Video von der Verbrennung des Fahrzeugs wurde von Bárbaro Pérez in der Facebook-Gruppe „ACCIDENTES BUSES & CAMIONES por más experiencia y menos víctimas!“ geteilt, wo mehrere Nutzer über mögliche Ursachen des Vorfalls diskutierten.

Nachdem es mehrere Minuten gebrannt hatte, kam ein Feuerwehrwagen, um die Flammen zu löschen.

In den Kommentaren der Gruppe schrieben einige Personen, dass das Feuer auf "Erfindungen" oder Modifikationen zurückzuführen sei, damit diese Fahrzeuge "schneller fahren", während andere Faktoren wie stark genutzte Batterien, unsachgemäße Ladungen oder die Verwendung ungeeigneter elektrischer Komponenten erwähnten.

Das Ereignis tritt mitten in wiederholten Berichten über Brände von Elektrorollern in verschiedenen Provinzen Kubas auf, ein Phänomen, das Besorgnis hervorrief und zu Aufrufen führte, die Sicherheit und das Bewusstsein für die Nutzung und Wartung dieser Fahrzeuge zu verstärken.

Im September wurde ein Brand eines Elektrofahrzeugs im öffentlichen Raum in Guantánamo und ein weiterer Fall in Santiago de Cuba gemeldet.

Captura de Facebook

Ein weiterer Vorfall ereignete sich in der Avenida Galiano in Centro Habana, mit Explosionen, die den Verkehr unterbrachen.

Im Municipio Mayarí, Holguín, begann ein anderes Fahrzeug wenige Minuten nach dem Parken zu rauchen, bis es in Flammen aufging. Das rasche Eingreifen der Feuerwehr und der Nachbarn verhinderte eine größere Tragödie.

Die Behörden identifizieren als Hauptursachen die Nachlässigkeit der Nutzer und unzureichende Reparaturen der Batterien, insbesondere bei Elektromotorrädern.

Subrayan dass unsachgemäße Handhabung die Risiken erhöht: die Batterien noch heiß anzuschließen, ohne sie mindestens 30 Minuten abkühlen zu lassen, sie länger als die vom Hersteller empfohlenen acht Stunden zu überladen, sie beim Waschen des Motorrads nass zu machen oder sie der Sonne auszusetzen.

Hinzu kommen der Einsatz von defekten Stromleitungen und informellen Reparaturen, Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit von Explosionen und Bränden vervielfachen.

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