Schnellboot in der Nordzone von Camagüey aufgefunden



Das gefundene Boot ist ein Schnellboot mit einem Außenbordmotor der Marke Yamaha, mit 175 PS und vier Zylindern.

Küstenwache von KubaFoto © MININT

Die kubanischen Seebehörden informierten über den Fund eines verlassenen Bootes im Nordgebiet von Camagüey und riefen öffentlich mögliche Eigentümer oder rechtmäßige Besitzer auf, sich zu melden, um ihre Ansprüche auf das Gut geltend zu machen.

Laut einer Mitteilung der Zeitung Granma

Das Schiff wurde in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Artikels 214, Absatz c), des Dekrets Nr. 317, Regelung des Gesetzes Nr. 115 "Über die Seefahrt, Fluss- und Seenavigation" der Republik Kuba, lokalisiert.

Das gefundene Boot ist ein Schnellboot mit einem Außenbordmotor der Marke Yamaha, mit 175 PS und vier Zylindern.

Er hat einen weißen Fiberglashelm und eine blaue Abdeckung. Er misst 6,10 Meter in der Länge, 2,25 Meter in der Breite und 0,60 Meter in der Höhe.

An beiden Seiten sind Identifikationsschilder angebracht: Auf der Steuerbordseite steht die Aufschrift „Cynthia SLI534“, während auf der Backbordseite der Code „FDC 002123“ zu finden ist.

Natürliche oder juristische Personen, die der Ansicht sind, Rechte an diesem maritimen Mittel zu haben, müssen sich an die Hafenbehörde von Nuevitas wenden, die sich in der Coronel Tarafa, Reparto Tarafa, im Municipio Nuevitas, Provinz Camagüey, befindet.

Die Frist dafür darf 30 Kalendertage ab dem Datum der Veröffentlichung der offiziellen Mitteilung nicht überschreiten. Um eine Forderung geltend zu machen, muss die Dokumentation vorgelegt werden, die rechtsgültig das Eigentum oder den Besitz des Wasserfahrzeugs nachweist.

An den Küsten des kubanischen Archipels wird jedes Jahr das Auffinden von verlassenen oder treibenden Booten gemeldet.

Laut offiziellen Berichten wurden viele dieser Boote von Migranten genutzt, die versuchen, in den Süden Floridas zu gelangen, und dabei auf hoher See während ihrer Reisen Umstiege vorgenommen haben.

Es wurde auch festgestellt, dass einige dieser Marineeinheiten möglicherweise Drogenhändlern aus der Region gehörten, die gelegentlich Boote während Fluchtmanövern im Angesicht der nahenden Behörden zurücklassen.

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