Die kubanische Influencerin Rachel Arderi begann das Jahr 2026 mit einem emotionalen Video, in dem sie sich an den schwierigsten Moment ihres Lebens erinnerte: den schweren Autounfall, den sie im März 2025 in Miami hatte, als ihr luxuriöser Mercedes-Benz G-Wagon —ein Geschenk ihres Partners, des Sängers Oniel Bebeshito— von einem Lastwagen erfasst und völlig zerstört wurde.
„Ich fühlte, dass ich im selben Jahr lebte und starb, deshalb habe ich gelernt, und seitdem klingt mein Leben so“, schrieb Rachel, als sie ein Video teilte, das Bilder vom Tag der Geschenkautomobilübergabe, dem Unfall, ihrem Aufenthalt im Krankenhaus und neuere Szenen mit ihrer Familie kombiniert und eine kraftvolle Botschaft von Resilienz und Wiedergeburt vermittelt.
In der Beschreibung reflektierte die Influencerin darüber, wie diese Erfahrung sie tiefgreifend verändert hat. „Nachdem ich so viele Monate nicht mehr an diesen Moment gedacht habe, tue ich es heute, um ein Jahr zu beenden, das mir so viel beigebracht hat, das mein Leben verändert hat und mich auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht hat. Ich verabschiede es mit Dankbarkeit, denn heute verstehe ich, warum jede einzelne Sache passiert ist“, äußerte sie.
Rachel nutzte auch die Gelegenheit, um ihren Followern eine Lebensbotschaft zu hinterlassen: „Lebe, lebeeee. Vergiss, was andere sagen. Lebe, sei glücklich, schätze die Menschen, die dich lieben, und erinnere sie daran, wie sehr du sie liebst, denn wir wissen nicht, was morgen passieren wird. Aber heute, wo wir leben und gesund sind, sollten wir glücklich sein.“
Das Video, begleitet von dem Text „2025-2026“, wurde in wenigen Stunden viral und erhielt Tausende von Reaktionen und Unterstützungsmessages. „Du bist wie der Phönix wiederauferstanden“, schrieb Gloria Estefany. Oniel Bebeshito kommentierte ebenfalls den Beitrag: „Auf ein besseres 2026 als 2025, ich liebe dich, mein Schatz. Wir haben in diesem Jahr viel gelernt.“ Der Beitrag markiert das Ende eines schwierigen Zyklus und den Beginn einer neuen Phase von Stärke, Glauben und Dankbarkeit für Rachel Arderi.
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