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Ein Privatflugzeug mit acht Personen an Bord ist am Sonntagabend während des Starts am internationalen Flughafen von Bangor im Bundesstaat Maine abgestürzt, während eine intensiven Schneesturm den Nordosten der Vereinigten Staaten beeinträchtigte.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist die Schwere der Verletzungen der Insassen unbekannt.
Eine informierte Quelle zu dem Vorfall teilte CNN mit, dass es keine offiziellen Berichte über den Gesundheitszustand der Personen an Bord gegeben hat.
Sin embargo, es anzunehmen, dass
Die Federal Aviation Administration (FAA) bestätigte den Vorfall, der gegen 19:45 Uhr stattfand und dessen Ursache weiterhin untersucht wird.
Der verunglückte Jet ist ein Bombardier Challenger 600, der auf den Namen einer in Houston, Texas, ansässigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung registriert ist, so die bundesstaatlichen Aufzeichnungen.
Este Modell ist ein Business-Jet mit breit geschnittenem Rumpf, der Platz für zwischen neun und elf Passagieren bietet, bekannt für seine geräumige Kabine und häufig für Geschäfts- oder Charterflüge genutzt wird.
Die Nationale Sicherheitsbehörde für Verkehr (NTSB) und die FAA werden die Umstände des Unfalls klären, während die Operationen am Flughafen während der gesamten Nacht von Sonntag auf Montag ausgesetzt blieben.
Extrem wetterliche Bedingungen: Der Hintergrund des Unfalls
Die Tragödie ereignete sich in einem äußerst widrigen klimatischen Umfeld.
Ein gewaltiger Wintersturm fegte am Wochenende über New England und große Teile des östlichen United States und brachte Schneeregen, gefrierenden Regen und Schneefälle, die den Luft- und Straßenverkehr zum Erliegen brachten und die Stromversorgung in Hunderttausenden von Haushalten und Unternehmen beeinträchtigten.
Según CNN, die Temperaturen lagen zum Zeitpunkt des Unfalls unter dem Gefrierpunkt, und leichter Schneefall reduzierte die Sicht deutlich.
Der Flughafen Bangor hatte ständige Niederschläge und Schneean积umulation erlitten, was die Startmanöver komplizierte.
Wenige Minuten vor dem Unglück wurden Funkgespräche zwischen den Fluglotsen und verschiedenen Flugzeugen aufgezeichnet, in denen die schlechte Sicht und Enteisungsverfahren besprochen wurden.
Auch wenn nicht klar ist, wer sich in jedem Moment an wen wandte, ist bekannt, dass ein Fluglotse den Start des Flugzeugs auf dem Rollfeld 33 genehmigte.
Wenig später hört man einen anderen über das Radio schreien:
„Verkehr gestoppt auf der Bahn! Verkehr gestoppt auf der Bahn!“
Y schließlich berichtet ein anderer Controller: „Flugzeug umgekippt. Wir haben ein umgekipptes Passagierflugzeug.“
Vorläufige Informationen und Notfalloperation
Die Stadt Bangor und die Flughafenverwaltung bestätigten in einer gemeinsamen Mitteilung, dass „die Einsatzkräfte vor Ort bleiben und erwartet wird, dass sie noch mehrere Stunden lang aktiv arbeiten, bevor weitere Informationen verfügbar sind“.
Sie wiederholten auch, dass der Vorfall eine einzige Flugzeug betraf und dass der Zugang zum Flughafen eingeschränkt wurde, um die Arbeit der Notfallteams zu ermöglichen.
Der nationale Luftraumchaos
Der Unfall in Maine ist nur eine Facette einer viel umfassenderen Situation.
Während des Wochenendes führte der Sturm zur Stornierung von mehr als 12.000 Flügen und zu fast 20.000 Verspätungen im ganzen Land, was wichtige Flughäfen wie die in New York, New Jersey, Washington D.C., Philadelphia, North Carolina und Baltimore betraf, wie aus Daten des Portals FlightAware.
Der Flughafen Bangor, der normalerweise kommerzielle Flüge zu Zielen wie Orlando, Washington D.C. und Charlotte anbietet, liegt etwa 200 Meilen (320 Kilometer) nördlich von Boston.
Seine Lage macht ihn zu einem anfälligen Punkt für extreme Wetterbedingungen, die jeden Winter in der Region auftreten.
Die FAA und die NTSB haben bereits den formellen Untersuchungsprozess des Unglücks eingeleitet, der die Überprüfung der Kommunikationsprotokolle vor dem Abflug, der Wetterdaten, der Bedingungen auf der Landebahn, des technischen Zustands des Flugzeugs und der angewandten Enteisungsverfahren umfassen wird.
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