Ein Kapitän eines Charterbootes in Miami wird mit über 22 kg Drogen festgenommen



Beschlagnahmtes Boot und KokainFoto © X / Chef Michael W. Banks

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Beamte der US-Grenzpatrouille (USBP) und das Büro des Sheriffs des Monroe County haben den Kapitän eines Charterbootes in Miami festgenommen und eine erhebliche Menge Kokain sowie eine Waffe, Bargeld und das Boot selbst beschlagnahmt.

Der Chef der Grenzpatrouille, Michael W. Banks, bestätigte auf X, dass bei dem Einsatz "mehr als 22 Kilogramm Kokain" beschlagnahmt wurden, was über 50 Pfund entspricht, sowie eine Pistole, etwa 8.000 Dollar, die er als "illegale Gewinne" bezeichnete, und das vom Verdächtigen verwendete Boot.

Der Festgenommene ist ein US-Bürger und sieht sich Anklagen wegen Besitz von Kokain mit der Absicht der Verbreitung gegenüber.

„Unsere gesetzesvollziehenden Operationen sind die erste Linie, um diese tödlichen Drogen aus unseren Nachbarschaften und von unseren Familien fernzuhalten“, erklärte Banks in seinem Tweet.

Obwohl er die Identität des Kapitäns nicht bekannt gab, betonte er doch, dass die Festnahme das Ergebnis einer gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen bundesstaatlichen und lokalen Behörden war.

Die Behörden haben bisher nicht erläutert, wie die Schmuggeloperation entdeckt wurde und woher die Drogen stammten, aber der Fall reiht sich in eine Reihe von Beschlagnahmungen im Süden Floridas ein, einer Region, die als strategischer Punkt für den maritime Zugang von Betäubungsmitteln gilt.

Der Festgenommene blieb unter federalem Gewahrsam und muss vor Gericht erscheinen, wo ihm formell der Vorwurf des Besitzes mit der Absicht zu verteilen gemacht wird.

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