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Auf sozialen Netzwerken verbreitete Bilder nach dem Brand, der in der Nacht des 16. Februar in San Germán, im Municipio Urbano Noris, ausbrach, zeigen ein Bild der totalen Zerstörung: drei Wohnhäuser wurden vollständig zu Asche reduziert, Strukturen sind eingestürzt und kaum verkohlte Überreste stehen noch.
Wo früher Holzhäuser in der Nähe des Parks Las Américas standen, sieht man jetzt nur noch verrußte Wände, eingestürzte Dächer und rauchende Trümmerhaufen.
Die Fotos, die nach dem Löschen des Feuers aufgenommen wurden, zeigen Balken, die von den Flammen verzehrt wurden, geschmolzene Elektrogeräte und Gegenstände, die zu Kohle geworden sind.
In einigen Bildern ist das Innere der Wohnungen während des Brandes zu erkennen, der aufgrund der Verzögerung der Feuerwehr, die nur zwei Straßen entfernt war, unverhältnismäßige Ausmaße annahm, berichteten die Anwohner der Gegend.
Das Feuer ließ keine nutzbaren Strukturen zurück: die drei Häuser wurden aus der Umgebung verschwunden.
Der Vorfall, der laut Zeugenaussagen gegen 20:47 Uhr begann, führte zwar nicht zu menschlichen Verlusten, verursachte jedoch vollständige materielle Schäden für die betroffenen Familien.
Nachbarn haben in den sozialen Medien berichtet, dass als die Feuerwehr -zwei Straßen vom Unglücksort entfernt- eintraf, die Häuser bereits fast vollständig zerstört waren.
Bislang haben die Provinzbehörden die Ursachen des Brandes nicht offiziell präzisiert und keine konkreten Unterstützungsmaßnahmen für die Betroffenen bekannt gegeben. In der Zwischenzeit zirkulieren Bilder der Zerstörung als Zeugnis für die Auswirkungen des Feuers und die Anfälligkeit vieler Wohnhäuser im Land.
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