„Ni meinem Mann zeige ich den Bauch“: Kubanerin enthüllt Folgen ihrer Schönheitsoperation in den USA.



Cubana wird in den USA betriebenFoto © @ivonyosi / TikTok

Eine kubanische Influencerin teilte auf TikTok eine persönliche Erfahrung, die sie, wie sie erklärte, erzählt hat, um zu verhindern, dass andere Frauen denselben Fehler machen wie sie, indem sie sich aus hauptsächlich preislichen Gründen einer Schönheitsoperation unterziehen.

Im Video berichtete die Content-Creatorin, dass sie 3.800 Dollar für einen ästhetischen Eingriff in einer Klinik bezahlt hat, die Ergebnisse versprach, die den teureren Verfahren ähneln. Sie betont jedoch, dass das Ergebnis sehr unterschiedlich zu ihren Erwartungen war.

„Als ich diesen Preis hörte, dachte ich zuerst: Es ist eine Schönheitsoperation, warum mehr bezahlen? Das war der erste Fehler, den ich gemacht habe“, erklärte sie.

Laut seiner Aussage entwickelte er nach dem Eingriff eine Fibrose, Unregelmäßigkeiten im Bauchraum und Fettansammlungen, die er als „totalen Misserfolg“ bezeichnete.

Die junge Frau erklärte, dass die Folgen nicht nur körperlicher, sondern auch emotionaler Natur gewesen seien. „Ich habe mich operieren lassen, um mich selbstsicherer zu fühlen, um glücklich mit meinem Körper zu sein, nicht um mich zu verstecken oder die Komplexe zu haben, die ich heute habe“, sagte sie.

Er gestand sogar, dass es Tage gibt, an denen er sich schämt, seinen Bauch zu zeigen, was sein Selbstwertgefühl beeinträchtigt hat.

In ihrer Botschaft warnte die Influencerin andere Frauen, sorgfältig zu recherchieren, bevor sie sich einer Schönheitsoperation unterziehen, und Entscheidungen nicht ausschließlich auf der Grundlage der Kosten zu treffen.

„Eine Operation ist nicht wie eine Bluse, die du anziehst, nicht magst und wieder ausziehst. Es ist etwas, das ein Leben lang bleibt. Es geht um deine Gesundheit, deine emotionale Sicherheit und deinen Körper“, betonte sie.

Die junge Frau versicherte, dass sie sich entschieden habe, ihre Geschichte zu teilen, weil viele Follower sie gefragt hätten, ob sie operiert sei, und auch, weil sie auf die Risiken hinweisen möchte, die damit verbunden sind, zu billige Optionen zu suchen.

„Billig ist nicht immer das Beste. Wie wir Kubaner sagen: Billig wird teuer“, schloss er ab.

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Yare Grau

Gebürtig aus Kuba, lebe ich jetzt in Spanien. Ich habe Sozialkommunikation an der Universität von Havanna studiert und später ein Studium der audiovisuellen Kommunikation an der Universität von Valencia abgeschlossen. Derzeit bin ich Teil des CiberCuba-Teams als Redakteurin in der Unterhaltungssektion.

Yare Grau

Gebürtig aus Kuba, lebe ich jetzt in Spanien. Ich habe Sozialkommunikation an der Universität von Havanna studiert und später ein Studium der audiovisuellen Kommunikation an der Universität von Valencia abgeschlossen. Derzeit bin ich Teil des CiberCuba-Teams als Redakteurin in der Unterhaltungssektion.