Sandro Castro reagierte mit offensichtlicher Verärgerung auf die Veröffentlichung eines Videos von ihm, das in sozialen Netzwerken kursierte, in dem er eine Parodie über den US-Präsidenten Donald Trump macht.
Der junge Mann, Enkel von Fidel Castro, nutzte seine Instagram-Stories, um sein Unbehagen über die Verbreitung des Inhalts zum Ausdruck zu bringen, der – wie er andeutete – nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war.
„Im Ernst, die Medien haben meine Inhalte geleakt. Respektiert die Privatsphäre von Influencern und Künstlern. Darüber werde ich später in einer Story sprechen“, schrieb er in einem seiner Beiträge, sichtbar verärgert.

In einer anderen Geschichte sprach er direkter über die Leaks: Er versicherte, dass das Material durch einen „Fehler“ veröffentlicht wurde, und erklärte, dass die Situation ihm eine persönliche Lektion erteilt hat. „Ich habe gelernt, vorsichtiger zu sein und niemandem, nicht einmal den engsten Personen, zu vertrauen“, äußerte er.
Das durchgesickerte Video, das bereits intensiv auf digitalen Plattformen kursiert, zeigt Sandro Castro in einer humorvollen Szene, die in Kuba aufgenommen wurde und auf Donald Trump anspielt. Der Inhalt hat verschiedene Reaktionen unter den Nutzern ausgelöst, von Kritik bis hin zu Spott.
Diese Episode rückt Sandro Castro erneut ins Zentrum der medialen Kontroversen, in einem Kontext, in dem seine Präsenz in sozialen Netzwerken und sein Lebensstil häufig Diskussionen unter den Kubanern innerhalb und außerhalb der Insel auslösen.
Bislang wurden keine weiteren Details darüber angeboten, wie die Leckage zustande kam oder wer hinter der Verbreitung des Videos stecken könnte.
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