Ya Ice Dilan, der als einer der vielversprechendsten Vertreter der kubanischen Musikszene gilt, sagte in einem Interview mit dem Kanal Harvyn TV, dass seine Ex-Partnerin ihm nicht erlaubt, seinen Sohn zu sehen. Die Aussagen fanden statt, während der Sänger sich im Rahmen einer Europatournee in Spanien befindet.
Der Künstler verbarg nicht den Schmerz, den ihm die Situation bereitet, und sprach direkt über das Thema: "Ich würde gerne das Baby sehen, das nichts mit dem zu tun hat, was wir durchgemacht haben", sagte er über das im Februar dieses Jahres geborene Kind.
Der Dolmetscher erkannte an, dass er möglicherweise Fehler in der Beziehung gemacht hat, bestand jedoch darauf, dass er loyal und Hingabe gegenüber seiner Ex-Partnerin war. "Vielleicht habe ich ihr etwas extrem Schlechtes angetan, vielleicht habe ich ihr wehgetan, vielleicht war ich in einem Moment schlecht, aber Papi, ich war bedingungslos. Ich war der Beste in jeder Hinsicht", erklärte er.
Sein einziges Anliegen, so seine eigenen Worte, ist, dass man ihm erlaubt, sich dem Kind zu nähern, das er als unbeteiligt an den Konflikten der Beziehung beschreibt: "Das Einzige, was ich bitte, ist, dass du mir erlaubst, mich zu nähern und das Kind zu sehen, das nichts mit dem zu tun hat, was wir durchgemacht haben."
Trotz des beruflichen Erfolgs während seiner Tournee durch Europa konnte der Sänger die Müdigkeit und Nostalgie nicht verbergen: "Ich vermisse meine Insel, Bruder. Ich vermisse Kuba", gestand er und äußerte den Wunsch, nach mehreren Wochen abwesend wieder nach Hause zurückzukehren.
Der persönliche Moment steht im Kontrast zum Höhepunkt seiner künstlerischen Karriere. Sein Song "Dichávate", zusammen mit Rey Toni, Helabusador und DJ Honda, hat sich zu einem internationalen viralen Phänomen entwickelt. Das Lied erhielt Unterstützung von Künstlern wie Bad Gyal, die 'Dichávate' live tanzte, und Alexander Delgado von Gente de Zona. Zudem steht der Release einer Zusammenarbeit mit Oniel Bebeshito und eine geplante Tour in den Vereinigten Staaten mit drei bestätigten Stadien an.
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