Der kubanische Sänger Velito El Bufón veröffentlichte einen Vorgeschmack auf sein neues Musikvideo "Te echo de menos" und sorgte in den sozialen Netzwerken für Aufregung, jedoch nicht unbedingt wegen der Musik: Die Fans bemerkten, dass die Models im Clip — eine Blonde und eine Brünette — eine mehr als verdächtige Ähnlichkeit mit den zwei wichtigsten Frauen in seinem Liebesleben haben.
Das Video wurde auf Instagram geteilt mit der Ankündigung, dass die offizielle Premiere heute, Freitag, um sechs Uhr nachmittags stattfinden würde, und die Kommentare ließen nicht lange auf sich warten und verwandelten sich in ein Fest von Humor und Schalk.
Die Theorie, die sich schnell unter den Fans verbreitete, ist, dass Velito absichtlich ein blondes Model und ein brünettes Model auswählte, um jeweils seine neue Freundin Paula Martínez —Kabinenbesatzung, blond— und seine Ex Thalía, die Mutter seiner zwei Kinder, darzustellen.
"Die Neue, die Neue und die Ex, hat sie nach ähnlichen Tänzerinnen gesucht oder bin ich das?", schrieb ein Anhänger und fasste zusammen, was alle dachten.
Ein weiterer Kommentar, der Reaktionen hervorrief, war: "Hat jemand die indirekten Andeutungen der Tänzerinnen bemerkt oder bin ich das allein? Man muss das Video bis zum Ende schauen, um zu sehen, was passiert."
Der direkteste Vergleich kam mit: "Die Dunkelhaarige sieht ein bisschen aus wie Thalía, ist das Zufall?" Und mehrere Nutzer gingen noch direkter zur Sache: "Die Tänzerinnen ähneln jeder einzelnen der Frauen, eine gut platzierte indirekte Bemerkung", "Sogar die Models sehen sich ähnlich, was für eine Krankheit" und "Du weißt schon, die Models: die Neue und die Ex."
Pero der Kommentar, der die Überschrift stahl, war der Vergleich mit dem jüngsten Skandal von Christian Nodal: "Nicht einmal Cristian Nodal hat sich so weit gewagt, wie es Velito El Bufón tut." Sogar jemand nannte ihn direkt "Nodal 3.0".
Die Referenz ergibt absolut Sinn: Am 10. April veröffnete Nodal das Musikvideo zu "Un vals" mit dem Model Dagna Mata in der Hauptrolle, deren physische Ähnlichkeit mit seiner Ex, Cazzu —kurze dunkle Haare, Tätowierungen am Hals, Nasenpiercing— eine internationale Kontroverse auslöste. Das Video wurde von TikTok entfernt und Nodal musste sich öffentlich distanzieren: "Ich bin nicht der Besitzer meines Namens, meines Bildes oder meiner Musik", und was mit dem Video passiert ist, ist ein Beweis dafür.
Der Unterschied, so die Fans von Velito, ist, dass der Kubaner sich nicht mit einem Modell zufrieden gab: Er nahm zwei, die jeweils eine andere Frau aus seiner Geschichte repräsentieren. "Mmm, eine mit blondem Haar und die andere mit dunklem Haar, die Andeutungen sind stark", fasste ein anderer Anhänger lachend zusammen.
Der sentimentale Kontext von Velito ist bestens bekannt: Er trennte sich im Februar 2026 von Thalía, nur drei Tage nach der Geburt seines zweiten Sohns Thiago, und seitdem hat er eine Reihe von Songs veröffentlicht, die seine Fans als Widmungen an seine Ex-Partnerin interpretieren, was ihm den Spitznamen "der Shakiro von Kuba" einbrachte. Im März bestätigte er seine Beziehung mit Paula Martínez in Spanien.
Der am meisten gelikte Kommentar zum Teaser brachte alles mit einem einzigen Satz auf den Punkt: „Es ist etwas, das, solange es sich davon inspirieren lässt, alles Stöcke sind.“
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