Bestätigen die Tod einer verschwundenen jungen Frau in Matanzas nach monatelanger Suche



Yoslaydis Remedios ArmenterosFoto © Facebook/La Tijera.

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Die Mutter von Yoslaydis Remedios Armenteros, einer 38-jährigen kubanischen Frau, die seit September 2025 in Matanzas vermisst wird, bestätigte implizit auf Facebook den Tod ihrer Tochter durch eine herzzerreißende Nachricht.

Yoslaydis verschwand am 18. September 2025 gegen 18:20 Uhr im Ort Máximo Gómez, Gemeinde Perico, Matanzas, wo sie in der Straße Aranguren Nummer 271 wohnte.

Seit diesem Moment hat er sich nicht mehr mit seiner Familie in Verbindung gesetzt, was besonders alarmierend war, da, laut seiner Mutter Tamara Caridad Armenteros, sie täglich mehrmals Kontakt hielten.

Yoslaydis wies besondere Merkmale auf, die ihre Mobilität erschwerten: Sie litt unter einer zerebralen Ischämie, die eine Lähmung auf der rechten Seite ihres Körpers zur Folge hatte, hatte eine Operationsnarbe an der rechten Hand und ein Keloid durch eine Verbrennung an der linken Hand. Am Tag ihres Verschwindens trug sie eine grüne Shorts und eine schwarze Bluse.

Tamara veröffentlichte gestern die folgende Nachricht: „Ich hätte nie gedacht, dass das Leben mich mit so viel Schmerz bestrafen würde. Ein Schmerz, der dir die Lebensfreude raubt, dir das Lächeln nimmt, dir den Schlaf entzieht. Es ist ein gewaltiger Schmerz, der dich nach und nach verbrennt.“

Und sie fügte hinzu: „Ihr wisst nicht, wie schwer es ist, sich aufzuraffen, wenn man keine Lust zu leben hat, zu stehen, ohne Kraft zu haben, und zu versuchen, vorzugeben, dass es einem gut geht, während man sein Inneres zerbrochen und den Wunsch zu leben verloren hat.“

Die Aktivistin Irma Lidia Broek hat auf Facebook ebenfalls ausführlich erklärt, dass "nach monatelanger intensiver Suche, die eine ganze Gemeinschaft seit ihrem Verschwinden mobilisiert hat (...) heute ihr bedauerlicher Abschied bestätigt wird."

Die Bestätigung des Todes erfolgt etwa sieben Monate nach dem Verschwinden, ohne dass es eine offizielle Mitteilung der kubanischen Behörden gegeben hat.

Durante Monate hat Tamara öffentlich die Untätigkeit des Regimes angeprangert. Sie hat in Havanna beim Departement für Bürgerangelegenheiten und beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Interventionen durchgeführt, ohne konkrete Antworten zu erhalten.

Die Polizei gibt mir keine Informationen, es ist, als würde sie seit dem ersten Moment nicht arbeiten”, berichtete sie.

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CiberCuba-Redaktionsteam

Ein Team von Journalisten, das sich verpflichtet fühlt, über kubanische aktuelle Themen und globale Interessen zu berichten. Bei CiberCuba arbeiten wir daran, wahrheitsgemäße Nachrichten und kritische Analysen zu liefern.

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