„Du hast den Druck nicht ausgehalten“: Alofoke blockiert Kenny Robert und so reagierte der Kubaner



Kenny RobertFoto © Instagram / Kenny Robert

Der kubanische Influencer Kenny Robert verwandelte eine potenzielle Kontroverse in Komödie: Nachdem er in den sozialen Medien von dem dominikanischen Produzenten Santiago Matías, bekannt als Alofoke, blockiert wurde, reagierte er mit seiner Komikerfigur "Jessica" und einer viralen Audioaufnahme aus dem Internet.

In einem nur 14 Sekunden langen Reel, das diesen Freitag veröffentlicht wurde, verkörperte Kenny "Jessica" mit ihrer charakteristischen Energie und äußerte den Satz, den ihre Fans sofort feierten: "Ay, me bloqueó. ¿Y de la mente pa' cuándo, papi? No aguantaste la presión".

Das Video sammelte in wenigen Stunden tausende Aufrufe, Likes und Kommentare, während Dutzende von Followern herzhaft über die Idee des Kubaners lachten.

Der Boykott von Alofoke kam nicht aus dem Nichts. Kenny hatte mehrere Videos über das Reality-Format "Planeta Alofoke" veröffentlicht, im Zuge der Kontroversen, die der kubanische Influencer Gino Montalvo, bekannt als Oyacito, ausgelöst hatte. Er wurde aggressiv konfrontiert innerhalb der Sendung von den Teilnehmern Michael Flores und Jiménez.

Die klarste Verteidigung kam, als Kenny ein Video ohne Perücke und ohne Auffälligkeiten aufnahm, aus seiner gewohnten Unterhaltungszone heraustretend, um ernst zu sprechen: "Ich werde dieses Video ohne Perücke, ohne irgendetwas machen, denn es ist nicht mein Ziel, daraus Unterhaltung zu machen. Aber ich finde, diese Leute haben das Maß überschritten."

Diese Stellungnahme scheint Alofoke nicht gefallen zu haben, der daraufhin beschloss, ihn zu blockieren. Doch der Kubaner ließ sich nicht ruhen und entblödete sich mit seinem bereits gewohnten Sarkasmus.

Gino Montalvo tratierte am 13. April in die Reality-Show einzutreten mit einer kubanischen Flagge in der Hand und versprach "Liebe, Disziplin und Einheit".

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Deneb González

Redakteurin von CiberCuba Unterhaltung