La Diosa hat diese Woche auf Instagram öffentlich ausgedrückt, dass YouTube die Reichweite ihres neuen Musikvideos „Le Queda Grande“, das am vergangenen Samstag veröffentlicht wurde, eingeschränkt hat.
Die kubanische Sängerin, sichtbar empört, teilte in den sozialen Medien ein Video, in dem sie ihre Frustration über die Einschränkung ihres Videos auf YouTube ausdrückte: „Die Menschen haben keine Ahnung von der Arbeit, die man in die Erstellung eines Musikvideos steckt.“
Das Musikvideo wurde am 16. Mai auf YouTube hochgeladen und hatte zum Zeitpunkt der Kontroversen etwas mehr als 11.600 Aufrufe und 1.038 Likes, eine Zahl, die La Diosa als künstlich niedrig betrachtet, angesichts des Aufwands, der in die Produktion gesteckt wurde.
Das Lied ist ein urbaner Reggaeton mit explizit sexuellen Texten, in dem die Künstlerin humorvoll und frech das Thema eines Mannes behandelt, dessen Kondom „tanzt“, weil es zu groß für ihn ist. Zu ihren direktesten Zeilen gehören „Mach dir eine Vergrößerung oder ein Implantat, aber das Kondom tanzt“ und „Du wirst dich anstrengen müssen, Freund, wenn du mit mir leben und dafür sorgen willst, dass das Gerät funktioniert, damit es nicht zu einem Missgeschick kommt“.
In dem Video, das sie auf Instagram veröffentlichte, erschien La Diosa mit einem sichtbaren Ärger und zeigte, wie sie genau an diesem Drehtag lebte, der mehrere unvorhergesehene Ereignisse hatte. Ihre zentrale Beschwerde war, dass das Publikum nicht versteht, welcher Aufwand mit der Produktion eines Songs und eines Musikvideos verbunden ist, und dass die algorithmische Einschränkung sie daran hindert, ihr natürliches Publikum zu erreichen.
YouTube wendet Altersbeschränkungen an und schränkt die Verbreitung in Empfehlungen, Suchergebnissen und Entdeckungsbereichen von Videos mit sexuell anstößigem Inhalt oder expliziter Sprache ein, ohne sie notwendigerweise zu entfernen. Diese Richtlinie kann die organische Reichweite eines Videos drastisch verringern. Die Plattform hat öffentlich keine spezifischen Einschränkungen bezüglich des Clips von La Diosa bestätigt.
Der Ausbruch überrascht nicht diejenigen, die die Karriere von Dianelys Alfonso Cartaya, dem bürgerlichen Namen der Künstlerin, verfolgen. Sie hat ein gut etabliertes Muster, auf Kritik herausfordernd in den sozialen Medien zu reagieren und Kontroversen in Viralität umzuwandeln.
Seine Geschichte umstrittener Songs ist umfangreich: „Pinguita de Jardín“ im Jahr 2022, „Me dio la gana“ im Jahr 2023 und „La Conchinchina“ im April 2025, letzterer zusammen mit ihrem Lebensgefährten und Produzenten Rey El Mago als direkte Antwort auf diejenigen, die sie wegen ihres Vokabulars kritisierten.
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