María Elvira Salazar über Chevron in Venezuela: „Nicht einen Dollar für Maduro, nicht einen Hauch von Sauerstoff für den Sozialismus.“

Die republikanische Kongressabgeordnete machte deutlich, dass kein Geld an das Regime von Maduro fließen wird.

María Elvira SalazarFoto © Screenshot/YouTube Univisión (Archivbild)

Die kubanisch-amerikanische Kongressabgeordnete María Elvira Salazar versicherte an diesem Sonntag, dass keine Gelder von der Ölgesellschaft Chevron an das Regime von Nicolás Maduro fließen werden, nach dem teilweisen Aufheben der Beschränkungen für die Aktivitäten des Unternehmens in Venezuela.

In einem Beitrag auf erklärte Salazar: „Das Weiße Haus hat uns versichert, dass kein einziger Dollar von Chevron an das Regime von Maduro gelangen wird. Wir dürfen unter keinen Umständen erneut Geld in die Ölgebiete Venezuelas injizieren. Ich nehme das Engagement des Präsidenten ernst. Das war sein Versprechen.“

Facebook-Publikation/Maria Elvira Salazar

“Die Vereinigten Staaten dürfen niemals kriminelle Diktaturen finanzieren. Keinen Dollar für Maduro! Keinen Sauerstoff für den Sozialismus!”, schrieb das soziale Netzwerk.

Facebook-Beitrag/Maria Elvira Salazar

Chevron nimmt die Betriebe in Venezuela wieder auf

Am 24. Juli genehmigte die Verwaltung des Präsidenten Donald Trump Chevron die Wiederaufnahme seiner Ölproduktionsaktivitäten in Venezuela, wie The Wall Street Journal berichtet.

Die Entscheidung, die eine spezielle Lizenz für den Betrieb neben PDVSA umfasst, markiert eine Wende in der Energiepolitik der USA, mit einer offenbar erfolgenden Neuausrichtung zwischen den Sanktionen und den Energiebedürfnissen des Landes.

Die Vereinbarung wurde nach mehreren Wochen Verhandlungen, an denen Trump und der Außenminister Marco Rubio beteiligt waren, konkretisiert, so nahe Quellen.

Chevron und ihre historische Präsenz

Chevron ist eines der wenigen ausländischen Unternehmen, das nie vollständig die Beziehungen zu Venezuela abgebrochen hat, trotz der von früheren Regierungen auferlegten Sanktionen. Die teilweise Rückkehr wird als Versuch gedeutet, den Zugang zu venezolanischem Öl in einer Zeit hoher globaler Energievolatilität zu sichern, hat jedoch Kritik in den Kreisen ausgelöst, die eine harte Linie gegen das chavistische Regime fordern.

Häufig gestellte Fragen zur Wiederaufnahme der Aktivitäten von Chevron in Venezuela

Warum hat Chevron seine Aktivitäten in Venezuela wieder aufgenommen?

Chevron hat ihre Aktivitäten in Venezuela wieder aufgenommen, nachdem sie eine Lizenz von der Verwaltung von Donald Trump erhalten hatte. Diese Entscheidung stellt eine Wendung in der Energiepolitik der Vereinigten Staaten dar und versucht, die Sanktionen mit den Energiebedürfnissen des Landes in einem Kontext hoher globaler Energievolatilität in Einklang zu bringen.

Was ist die Position von María Elvira Salazar zu den Operationen von Chevron in Venezuela?

María Elvira Salazar hat eine starke Kritik an jeder Möglichkeit geäußert, dass Gelder von Chevron an das Regime von Nicolás Maduro gelangen. Die Kongressabgeordnete betont, dass die Vereinigten Staaten keine kriminellen Diktaturen finanzieren dürfen und sich dafür einsetzt, dem Sozialismus keinen Aufschub zu gewähren.

Wie wird sichergestellt, dass das Regime von Maduro nicht von den Operationen von Chevron profitiert?

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat behauptet, dass das Maduro-Regime nicht von der neuen Lizenz profitieren wird, die Chevron gewährt wurde. Dennoch wurden die spezifischen Mechanismen zur praktischen Gewährleistung dieses Punktes nicht klar dargelegt, was bei den Gegnern des chavistischen Regimes zu Kritik und Zweifeln geführt hat.

Welche Auswirkungen hat die Wiederaufnahme von Chevron auf die amerikanische Politik gegenüber Venezuela?

Die Wiederaufnahme von Chevron in Venezuela bedeutet eine Veränderung in der Energie- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten gegenüber dem südamerikanischen Land. Dieser Schritt zielt darauf ab, die energiepolitischen Prioritäten mit dem Druck zur Senkung der Ölpreise in Einklang zu bringen, während gleichzeitig den Migrations- und geopolitischen Spannungen in der Region begegnet wird.

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