Leichnam eines vermissten Jugendlichen im Fluss von Santiago de Cuba gefunden

Der bedauerliche Fund ereignete sich am Dienstagmittag.


Este Dienstag um die Mittagszeit wurde im Fluss von Songo La Maya, besser bekannt als "El Saltadero", der leblosen Körper des jungen César Valentín Pérez García gefunden, der am Montag in den Fluss sprang und nicht wieder auftauchte, so das Zeugnis von Augenzeugen.

Von dem Journalisten Yosmany Mayeta verbreitete Bilder zeigten die Erwartungshaltung von Dutzenden von Personen, die am Ufer des Flusses postiert waren, während Taucher und Angehörige von César versuchten, die Leiche zu finden.

Nach dem Fund zeigten sich die Angehörigen, die sich an dem Ort befanden, von dem Verlust des jungen Mannes tief betroffen.

Captura de Facebook/Yosmany Mayeta Labrada

Previamente wurde berichtet, dass die Personen, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls neben ihm befanden, sofort Alarm schlugen und die Behörden in Santiago informierten.

Es wird jedoch berichtet - gemäß Aussagen von Zeugen, die von Mayeta zitiert wurden - dass die Behörden erst heute Morgen am Ort erschienen sind und zwar mit "nur zwei Tauchern".

Der Feuerwehrdienst hätte erklärt, dass ihre Vorschriften ihnen verbieten, nächtliche Suchaktionen durchzuführen, um die Sicherheit ihres Personals zu schützen.

Dennoch hielten sich Verwandte, Freunde und Nachbarn die ganze Nacht am Fluss auf und setzten die Suche mit eigenen Mitteln fort.

Bestürzung über den Verlust des jungen Mannes

Die Ausdrucksformen von Schmerz und Solidarität lassen in den sozialen Medien nicht auf sich warten.

"Ich hatte das Vergnügen und das Privileg, ihn kennenzulernen, einen kämpferischen jungen Mann, der immer nach Wegen suchte, seiner Familie zu helfen.", bemerkte eine Quelle aus dem Umfeld des Jugendlichen.

Andere Freunde und Bekannte haben ebenfalls ihre Erinnerungen und Traurigkeit geteilt und César als einen Menschen mit gutem Herzen und großer Hilfsbereitschaft beschrieben.

„Was für ein großer Schmerz für diese Familie!“, „César, guter Junge, intelligent, Kämpfer… Warum ist das Leben so ungerecht?“; „Guter Junge, ich habe ihn aufwachsen sehen“; „So liebevoll und gut… Ruhe in Frieden, mein Kind“, schrieben einige der Hunderte von Nutzern, die den frühen Verlust betrauern.

Mehrere Anwohner wiesen auf die begrenzte Präsenz von Rettungskräften und das Fehlen von Ressourcen hin, um mit solchen Situationen umzugehen, während andere kritisierten, dass in einem so dramatischen Moment Leute den Schmerz der Familie filmten.

Bis zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Berichts sind keine weiteren Details über das tragische Ereignis bekannt geworden.

Häufig gestellte Fragen zur Tragödie am Fluss Santiago de Cuba

Wer war César Valentín Pérez García und was ist ihm geschehen?

César Valentín Pérez García war ein junger Mann, der als vermisst gemeldet wurde, nachdem er in den Fluss El Saltadero in Songo La Maya, Santiago de Cuba, gesprungen war. Am folgenden Tag wurde er tot aufgefunden, was große Bestürzung unter seinen Angehörigen und Nachbarn auslöste. Er war bekannt für sein gutes Herz und seine Solidarität mit seiner Familie und der Gemeinschaft.

Warum haben die Behörden so lange gebraucht, um auf den Vorfall im Fluss zu reagieren?

Die Behörden erreichten den Unfallort erst am nächsten Morgen und mit begrenzten Ressourcen, wie „nur zwei Tauchern“. Diese Verzögerung war auf eine Vorschrift der Feuerwehr zurückzuführen, die nächtliche Suchaktionen zur Sicherheit des Personals untersagt. Allerdings führte dies zu Kritik und Frustration unter den Angehörigen und Nachbarn, die die Suche auf eigene Faust fortsetzten.

Welche Kritiken sind hinsichtlich des Notfallmanagements in Santiago de Cuba aufgekommen?

Es wurde die begrenzte Präsenz von Rettungskräften und das Fehlen von Ressourcen seitens der Behörden zur Bewältigung von Notfällen, wie dem Verschwinden von Personen, kritisiert. Zudem wurde die langsame Reaktion der Rettungsteams und das Fehlen effektiver Protokolle hervorgehoben, was ein wiederkehrendes Thema in der Region ist, die von verschiedenen jüngsten Vorfällen betroffen ist.

Welche Maßnahmen ergriffen die Angehörigen und Nachbarn nach dem Verschwinden von César?

Familienangehörige, Freunde und Nachbarn von César hielten sich die ganze Nacht am Fluss auf und setzten die Suche mit eigenen Mitteln fort. Dieser Einsatz wurde durch die fehlende sofortige Reaktion der Behörden und das Bestreben, den jungen Mann so schnell wie möglich zu finden, motiviert. Die Gemeinschaft zeigte in diesem tragischen Ereignis eine große Solidarität und Engagement.

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