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Ein neuer Waldbrand, der diese Woche in der Gemeinde Minas de Matahambre in Pinar del Río ausgebrochen ist, hat Zerstörungen auf etwa 200 Hektar Wald verursacht und könnte sich aufgrund der Windgeschwindigkeit und der Geländebedingungen ausbreiten.
Das Feuer brach am letzten Donnerstag aus und breitet sich von den Nähe von Pinillo bis zur Loma de Corazones aus, während die Behörden schätzen, dass es "günstige Bedingungen für seine Ausbreitung" gibt, laut einer Mitteilung, die von dem lokalen Sender Radio Minas in sozialen Medien veröffentlicht wurde.
Ibrahim Verdecia González, Leiter des Cuerpo de Guardabosques (CGB) im Landkreis, berichtete, dass bis Samstag vorläufige Schäden an etwa 150 bis 200 Hektar Wald festgestellt wurden.
In der Nacht zuvor wurden Schneisen angelegt und Querkerzen eingesetzt, um das Vorrücken des Feuers an zwei der drei Fronten, an denen gearbeitet wird, zu stoppen, berichtet der Radiosender.
Die Kräfte, die das Feuer löschen, bestehen aus zwei Brigaden des CGB von Minas de Matahambre und einer aus Viñales sowie Forstarbeitern, unterstützt von einem Bulldozer und einem Ernte- und Sammelgerät der Empresa Agroforestal sowie einem weiteren Bulldozer von Emincar (Mischunternehmen für Bergbau in der Karibik).
Dieser Sektor, der große Ausmaße erreichen könnte, trifft erneut die Region Minas de Matahambre, wo vor nur zwei Wochen ein großflächiger Waldbrand, der sich nach San Juan und Martínez ausbreitete, unter Kontrolle gebracht wurde, und innerhalb von nur neun Tagen 3.240 Hektar Wald in beiden Gemeinden verwüstet hat.
Por ihrer Dimension und Auswirkungen wurde das Ereignis als die schlimmste Naturkatastrophe ihrer Art im bisherigen Jahr im Land eingestuft.
Durante dieser Tage wurden in der Provinz Pinar del Río mehrere aktive Waldbrände gleichzeitig gemeldet, die zu erheblichen Umweltauswirkungen führten.
Ende April löste ein neues, großangelegtes Unglück in den Waldgebieten der Gemeinde Viñales erneut dieAlarmglocken in der westlichen Provinz aus. Das Feuer zerstörte 100 Hektar Kieferwälder.
Desde Anfang des Jahres bis Mitte April wurden in diesem kubanischen Gebiet 43 Waldbrände registriert, die mehr als 500 Hektar, hauptsächlich Kiefernwälder, zerstörten. Bis Ende des Monats waren bereits etwa 67 Brände dokumentiert, so die aktuellen Berichte von Oberst Alexander Pereda Burón, dem Chef des Forstschutzdienstes in Pinar del Río.
Laut der offiziellen Quelle wurden die meisten Brände durch menschliches Handeln verursacht, während ein geringer Prozentsatz auf natürliche Ursachen zurückzuführen ist, wie zum Beispiel Blitzeinschläge während Stürme.
Häufig gestellte Fragen zu Waldbränden in Pinar del Río
Wie viele Hektar wurden vom kürzlichen Brand in Minas de Matahambre betroffen?
Der recente Brand in Minas de Matahambre hat etwa 200 Hektar Wälder betroffen. Dieser Brand ist Teil einer Reihe von Bränden, die die Provinz Pinar del Río in den letzten Wochen schwer betroffen haben, wobei mehrere Brände noch aktiv sind und ungünstige Wetterbedingungen ihre Kontrolle erschweren.
Was sind die Hauptursachen für Waldbrände in Pinar del Río?
Die meisten Waldbrände in Pinar del Río werden durch menschliches Handeln verursacht. Nur ein kleiner Prozentsatz hat natürliche Ursachen, wie Blitzschläge während Stürmen. Gefährliche menschliche Praktiken, wie unkontrollierte Brandrodungen und das Wegwerfen brennender Zigarettenstummel, sind bedeutende beitragende Faktoren.
Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Brände in Pinar del Río zu kontrollieren?
Um die Brände in Pinar del Río zu kontrollieren, werden Techniken wie der Bau von Wegen und die Anwendung von Feuerbracken eingesetzt. Darüber hinaus wurden Brigaden des Cuerpo de Guardabosques und Forstarbeiter mobilisiert, unterstützt von schweren Maschinen, um den Flammen zu begegnen. Die Behörden rufen auch die Bevölkerung auf, die Präventionsmaßnahmen zu verschärfen.
Welchen Einfluss haben die Brände auf die Umwelt von Pinar del Río?
Die Brände haben erhebliche Umweltauswirkungen in Pinar del Río, indem sie weite Flächen von Kiefernwäldern zerstören. Dies bedroht nicht nur die lokale Biodiversität, sondern gefährdet auch den Schutz der Wasserressourcen. Der Verlust dieser wertvollen Wälder wirkt sich negativ auf das Ökosystem der Region aus.
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