Ein Tourist, der Kuba besucht, ist überrascht, als er Benzin tanken muss: "Er weiß nicht, wie das funktioniert."

Ein salvadorianischer Tourist ist überrascht, als er die Schwierigkeiten erlebt, Benzin in Kuba zu tanken. Dies spiegelt die Komplexität der Grundversorgung auf der Insel wider und löst Reaktionen in den sozialen Medien aus.


Ein salvadorianischer Tourist, der gerade in Kuba zu Besuch ist, erlebte einen verwirrenden Moment, als er versuchte, Benzin auf der Insel zu tanken. Diese Erfahrung wurde von seiner kubanischen Frau dokumentiert und in der sozialen Medienplattform TikTok veröffentlicht.

Im Video, das von der Account @cubansalvi503family geteilt wurde, sieht man den Mann, der geduldig auf seine Reihe wartet, um sein Fahrzeug an einer Tankstelle in Kuba zu tanken, während er sich in einer langen Schlange befindet. Seine Partnerin, die die Szene lachend gefilmt hat, bemerkt:

„Der Salvadorianer, der in Kuba Benzin tankt, weiß nicht, wie das funktioniert, und musste sich in eine riesige Schlange anstellen. Er weiß es nicht. Du weißt ja, die Tankstellen in Kuba sind sehr alt.“

Der Clip, der zahlreiche Reaktionen in den sozialen Medien ausgelöst hat, macht die Unterschiede deutlich, mit denen Touristen konfrontiert werden, wenn sie sich auf der Insel mit den grundlegenden Dienstleistungen auseinandersetzen.

Die Situation mit Kraftstoff in Kuba hat häufige Beschwerden von Seiten der Bürger ausgelöst, wegen der Angebotsengpässe, den langen Wartezeiten und den begrenzten Zahlungsmethoden.

Die Verwirrung des ausländischen Besuchers spiegelt wider, wie komplex der Alltag in Kuba sein kann, selbst bei scheinbar einfachen Dingen wie Tanken.

Für viele Nutzer war das Video nicht nur ein Anlass für Spott oder Empathie, sondern auch ein alltägliches Abbild der Schwierigkeiten, mit denen die Kubaner konfrontiert sind.

Häufig gestellte Fragen zur Erfahrung von Touristen in Kuba und zur Krise der grundlegenden Dienstleistungen

Warum war der salvadorianische Tourist überrascht, als er in Kuba Benzin tanken wollte?

Der salvadorianische Tourist war von den langen Warteschlangen und dem Zustand der Tankstellen in Kuba überrascht, was die täglichen Schwierigkeiten widerspiegelt, mit denen die Kubaner aufgrund der Treibstoffknappheit und der eingeschränkten Zahlungsmethoden konfrontiert sind. Diese Erfahrung wurde von seiner kubanischen Frau dokumentiert und in sozialen Netzwerken geteilt, was zahlreiche Reaktionen hervorrief. Die Treibstoffsituation in Kuba ist häufig Grund für Beschwerden seitens der Bürger.

Wie beeinflusst der Mangel an grundlegenden Ressourcen das Alltagsleben in Kuba?

Der Mangel an Ressourcen wie Treibstoff, Flüssiggas und Wasser beeinträchtigt das tägliche Leben in Kuba erheblich. Die Kubaner stehen langen Schlangen und komplizierten Verfahren gegenüber, um diese lebensnotwendigen Ressourcen zu erwerben, was sie zwingt, auf alternative Methoden wie die Verwendung von Kohle zum Kochen und die Suche nach Wasser unter prekären Bedingungen zurückzugreifen. Diese Situation ist ein Spiegelbild der tiefen wirtschaftlichen und energetischen Krise, die die Insel erlebt.

Welche Reaktionen haben die Erfahrungen der Touristen in Kuba hervorgerufen?

Die Erfahrungen der Touristen in Kuba, wie die des salvadorianischen Reisenden, der von den Tankstellen überrascht war, haben Überraschung, Empathie und Kritik in den sozialen Medien ausgelöst. Viele Nutzer identifizieren sich mit den Schwierigkeiten, die die Kubaner tagtäglich bewältigen müssen, während andere die Regierung wegen fehlender Lösungen kritisieren. Diese Berichte verdeutlichen die kulturellen und technologischen Unterschiede zwischen Kuba und anderen Ländern.

Welche weiteren Herausforderungen haben die Kubaner aufgrund der Energiekrise zu bewältigen?

Neben der Knappheit an Treibstoff sehen sich die Kubaner häufigen Stromausfällen gegenüber, die ihr Leben noch weiter erschweren. Diese Blackouts sind in den Sommermonaten häufig, wenn die Energienachfrage steigt, was viele zwingt, sich an immer prekärere Bedingungen anzupassen. Der Mangel an wesentlichen Ressourcen und die marode Infrastruktur verschärfen die Situation auf der Insel.

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Yare Grau

Gebürtig aus Kuba, lebe ich jetzt in Spanien. Ich habe Sozialkommunikation an der Universität von Havanna studiert und später ein Studium der audiovisuellen Kommunikation an der Universität von Valencia abgeschlossen. Derzeit bin ich Teil des CiberCuba-Teams als Redakteurin in der Unterhaltungssektion.