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Eine Frau, die sich als staatliche Inspektorin ausgab, wurde im kubanischen Municipio Centro Habana festgenommen, nachdem mehrere Meldungen über ihre betrügerischen Aktivitäten in privaten Geschäften eingegangen waren.
Laut Informationen, die auf Facebook vom offiziellen Profil „El Cubano Fiel“ geteilt wurden, soll die angebliche Inspektorin eine Zeit lang erfolgreich den Behörden entkommen sein dank der Verwendung gefälschter Dokumente und Drohungen mit Geldstrafen, die sie zur Erpressung von selbstständigen Arbeitern einsetzte.
Ein gut durchdachtes Erpressungsschema
Laut dem Bericht trat die Frau in privaten Einrichtungen als Inspektorin auf und präsentierte sich mit einem gefälschten Ausweis, Bußgeldheften und offiziellen Regelwerken, die die Vorschriften für die selbstständige Arbeit zitierten.
Aus der Angst der Arbeiter vor möglichen Sanktionen forderten sie Geld im Austausch dafür, keine angeblich regulären Geldstrafen zu verhängen.
Sein Vorgehen beeinträchtigte mehrere Geschäfte, bis die Arbeitnehmer selbst beschlossen, sich zu organisieren.
Sie haben eine WhatsApp-Gruppe gegründet, um Bilder der Betrügerin zu teilen, mit der Absicht, sich gegenseitig zu warnen und die Polizei zu kontaktieren, sobald sie wieder auftaucht.
Die Strategie funktionierte. Am vergangenen Samstag, dem 21. Juni, versuchte die Frau, Mitarbeiter eines Unternehmens in der Figura Straße, zwischen Monte und Tenerife, zu erpressen.
Sin embargo, diesmal stieß er auf eine unerwartete Antwort: Die Angestellten weigerten sich zu zahlen und riefen sofort die Polizei.
Als die Frau die entschlossene Haltung der Arbeiter bemerkte, versuchte sie zu fliehen.
Sie wurde von zivil gekleideten Beamten auf der Belascoaín-Straße, an der Ecke mit Tenerife, aufgegriffen, wo sie verhaftet und zur Polizeistation in Zanja gebracht wurde.
„Wenn du Opfer dieser Betrügerin geworden bist, weißt du bereits, wo du deine Anzeige einreichen kannst“, schloss die offizielle Quelle, obwohl sie paradoxerweise weder das Gesicht der Festgenommenen noch ihre Identität zeigte.
Bis zum Abschluss dieses Berichts gibt es keine weiteren Details zu dem Fall.
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