Lisandra A. Morales, eine junge kubanische Mutter von drei Kindern, hat das Herz von Tausenden von Menschen in den sozialen Medien berührt, indem sie eine bewegende Reflexion über das, was es wirklich bedeutet zu emigrieren, geteilt hat.
In einem Video, das sie auf Instagram geteilt hat, erzählte sie ihre Geschichte. Das erste Mal, dass sie emigrierte, war nach Jamaika, und ihrer Meinung nach “war es sehr einfach”, sie arbeitete als Tänzerin in einem Hotel, und ihre Arbeit gewährte ihr alle Voraussetzungen für ein komfortables Leben.
Pero ihre Geschichte endete dort nicht. Später, mit einem kleinen Kind und schwanger, beschloss sie, in die Vereinigten Staaten zu gehen. „Ich, eine Migrantin und Tänzerin, das war nicht die beste Kombination. Also ging ich, um alles Mögliche zu machen: Kellnerin, Barkeeperin, Dealerin in Casinos, Lebensversicherungsvertreterin, Managerin in einem Tattoo-Entfernungsgeschäft. Was habe ich nicht gemacht?“, erzählte sie mit Ehrlichkeit und Mut.
Lisandra hört nicht auf, die Herausforderungen aufzuzählen, denen sie begegnet ist, erkennt jedoch auch die Chancen, die sie gefunden hat. “Die Vereinigten Staaten sind eines der Länder mit den besten Möglichkeiten für jeden Emigranten, und ich danke heute der amerikanischen Bevölkerung, die mir Türen zur Welt öffnet.”
Sin embargo, fernab von der Bequemlichkeit ihres rechtlichen Status entschied sie sich, einmal mehr auszuwandern, diesmal nach Mexiko, in der Hoffnung auf neue Horizonte.
“Ja, ich habe die amerikanische Staatsbürgerschaft. Und das eröffnet mir Möglichkeiten. Aber das Wichtigste ist nicht der Reisepass, sondern der Mut, neu anzufangen, denn auszuwandern bedeutet nicht nur, das Land zu wechseln. Es bedeutet, dein Leben in einem Koffer zu packen, Beziehungen zurückzulassen, Ängsten zu begegnen, dich von Grund auf neu aufzubauen”, versicherte Lisandra.
Ihre Botschaft hat bei denen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, tiefen Eindruck hinterlassen. Auszuwandern, wie Lisandra treffend zusammenfasst, ist nicht nur ein Richtungswechsel; es ist auch eine persönliche Transformation, die Mut, Opferbereitschaft und viel innere Stärke erfordert.
Häufig gestellte Fragen zur kubanischen Emigration und Lebenserfahrungen im Ausland
Welche Herausforderungen steht eine kubanische Mutter bei der Emigration gegenüber?
Eine kubanische Mutter steht bei der Emigration vor zahlreichen Herausforderungen, wie dem Verlassen von Familienmitgliedern und Freunden, der Anpassung an eine neue kulturelle und berufliche Umgebung sowie der Verantwortung, ihre Kinder in einem anderen Land zu erziehen. Außerdem muss sie Wege finden, ihre Familie finanziell zu unterstützen, so wie es Lisandra Morales tat, die in den Vereinigten Staaten verschiedene Jobs annahm, um ihre Kinder zu versorgen.
Warum entschied sich Lisandra Morales, von den USA nach Mexiko auszuwandern?
Lisandra Morales entschied sich, von den Vereinigten Staaten nach Mexiko auszuwandern, um neue Horizonte zu suchen und ein Leben näher zur Natur und mit mehr Spiritualität zu führen. Obwohl sie die US-Staatsbürgerschaft besitzt, führte ihr Wunsch, in der Nähe des Meeres zu leben und ihrer Intuition zu folgen, zu dieser Entscheidung, was zeigt, dass für sie Mut und persönliche Erneuerung wichtiger sind als wirtschaftliche Stabilität.
Welche Motivationen haben kubanische Mütter oft, um alleine auszuwandern?
Kubanische Mütter emigrieren oft allein auf der Suche nach einer besseren Zukunft für ihre Kinder, trotz des Schmerzes der Trennung. Viele sehen sich kritischen Stimmen und emotionalen Herausforderungen gegenüber, doch ihre Hauptmotivation ist es, ihrer Familie in einem Land, in dem die Möglichkeiten begrenzt sind, eine bessere Zukunft zu sichern.
Was sind einige Tipps für neuankommende Kubaner in den Vereinigten Staaten?
Für die neu angekommenen Kubaner in den Vereinigten Staaten wird empfohlen, Englisch autodidaktisch zu lernen und dabei kostenlose Ressourcen wie YouTube zu nutzen sowie Unternehmertum zu ergreifen, anstatt sich auf schlecht bezahlte Jobs zu verlassen. Der Schlüssel liegt darin, sich nicht bequem einzurichten und ständig nach neuen Möglichkeiten zu suchen, die persönliches und berufliches Wachstum ermöglichen.
Welchen Einfluss hat der Kommunismus auf die kubanische Emigration?
Der Kommunismus hat einen bedeutenden Einfluss auf die kubanische Emigration, da er als die Hauptursache für die wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten auf der Insel identifiziert wird. Nach einigen Berichten hat das kommunistische Regime Situationen der Knappheit und Freiheitseinschränkungen geschaffen, die viele Kubaner dazu treiben, einen Neuanfang in anderen Ländern zu suchen.
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