Die Hündin Mía wurde am Donnerstagmorgen lebend von dem Rettungs- und Bergungsteam der Feuerwehr in Ciego de Ávila gerettet, nachdem sie in einem ziemlich engen Brunnen gefangen gewesen war.
Die Informationen wurden über das offizielle Profil Avileños de Corazón in einem Beitrag auf Facebook bestätigt, in dem sie Bilder des nach der Rettung geretteten Welpen, getragen von einem Mädchen, sowie Fotos der Feuerwehrleute, die an der Aktion teilgenommen haben, teilten.

In einem früheren Beitrag, der am Mittwoch gemacht wurde, hatte dasselbe Profil auf Fragen zur angeblichen Untätigkeit der Feuerwehr geantwortet.
Sie gaben an, dass sie, nachdem sie einen Beitrag in den sozialen Medien gelesen hatten, der um Hilfe beim Rettung von zwei Hundewelpen bat, den Fall untersucht und festgestellt haben, dass die Rettung tatsächlich stattgefunden hat.
„Schlecht erzählte Nachricht“, bemerkten sie und erklärten, dass die Feuerwehrleute vor Ort waren, um die Tiere zu retten, obwohl der Brunnen sehr eng war und die Aufgabe kompliziert.
„Es ist sehr einfach zu hinterfragen, aber sehr schwierig anzuerkennen, dass sie ihre Arbeit tatsächlich gemacht haben“, schrieben sie und warnten, dass eine ähnliche Situation ein Kind, einen älteren Menschen oder jede andere Person betroffen haben könnte.
Das Profil PeCA: Protectores en Ciego de Ávila, bestehend aus tierliebenden Freiwilligen, veröffentlichte ein Video, das den genauen Moment zeigt, in dem der Welpe aus dem Brunnen gerettet wurde und unter Applaus empfangen wurde.
„Mía wurde gerettet... Dank der Feuerwehr für die Rettungsarbeit. Wir wussten immer, dass es eine schwierige Aufgabe war und dass sie sowohl gelingen als auch scheitern konnte, aber der Unterschied liegt im Versuch, darin, ein in Not geratenes Tier nicht seinem Schicksal zu überlassen“, erklärten sie.
Sie dankten auch denjenigen, die sich um den Fall gekümmert haben, insbesondere den Rettungskräften.
Die Tierrettungen durch die Feuerwehr sind zu wiederkehrenden Episoden geworden, die bürgerschaftliche Solidarität wecken und ein zunehmendes Bewusstsein für den Tierschutz in Kuba sichtbar machen.
In Las Tunas, wurde ein Kätzchen gerettet, nachdem es in einen Brunnen gefallen war und Stunden lang gefangen blieb. Die Aktion löste zahlreiche Reaktionen in sozialen Medien aus, wo das Engagement des Rettungsteams gefeiert wurde.
Ein weiterer Fall mit großem Medieninteresse ereignete sich in Santa Clara, als Feuerwehrleute einen Hund retteten, der in einen Brunnen gefallen war. Das Haustier gehörte einem autistischen Jungen, der seinen treuen Freund sehr vermisste.
Ähnliche Rettungsaktionen wurden in verschiedenen Provinzen dokumentiert. In Havanna blieb eine Katze tagelang im tiefen Bereich eines verschlossenen Patios gefangen, ohne Zugang zu Futter oder Wasser, bis sie schließlich befreit wurde.
Ein weiterer berührender Vorfall ereignete sich, als ein Hundewelpe ohne Wasser und Futter eingeschlossen gefunden wurde und in einem kritischen Zustand gerettet wurde. Anwohner informierten die Behörden, und die Feuerwehr reagierte sofort, um ein tödliches Ende zu verhindern.
Auch wurde die Rettung eines Hundes berichtet, der in einer Schlucht in Havanna gefangen war, wo die Retter mit Seilen abseilen mussten und das Tier sichern mussten, um seinen Sturz zu verhindern.
Häufig gestellte Fragen zur Rettung von Mía und zur Rolle der Feuerwehrleute in Kuba
Wie wurde die Hündin Mía in Ciego de Ávila gerettet?
Mía wurde vom Rettungs- und Bergungsteam der Feuerwehr in Ciego de Ávila gerettet. Sie war in einem engen Brunnen gefangen, und die Rettung wurde über das Profil "Avileños de Corazón" auf Facebook bestätigt. Trotz anfänglicher Kritik an der angeblichen Untätigkeit arbeiteten die Feuerwehrleute vor Ort, um die Tiere zu retten.
Welchen Stellenwert haben die Feuerwehrleute bei Tierrettungen in Kuba?
Der Beitrag der Feuerwehrleute in Kuba ist entscheidend, nicht nur bei der Bewältigung menschlicher Notfälle, sondern auch bei der Rettung von Tieren. In letzter Zeit haben kubanische Feuerwehrleute bei verschiedenen Tierrettungen in extremen Situationen eine zentrale Rolle gespielt, was ihr Engagement für das Wohlergehen von Tieren trotz der begrenzten Ressourcen im Land zeigt. Diese Rettungsaktionen sind ein Symbol für das wachsende soziale Bewusstsein zum Schutz von Tieren.
Welche Herausforderungen stehen die kubanischen Feuerwehrleute bei Tierrettungsaktionen gegenüber?
Die kubanischen Feuerwehrleute sehen sich erheblichen Herausforderungen aufgrund von Ressourcenengpässen gegenüber, was ihre Rettungsoperationen erschwert. Dennoch ermöglichen es ihr Engagement und ihre Professionalität, diese Schwierigkeiten zu überwinden und sowohl Menschen als auch Tiere erfolgreich zu retten, oftmals mit Unterstützung von Aktivisten und der lokalen Gemeinde.
Wie hat sich die Unterstützung der Gemeinschaft in den Tierschutzmaßnahmen in Kuba niedergeschlagen?
Der gemeinschaftliche Support war entscheidend für viele Tierrettungen in Kuba. Nachbarn und Aktivisten arbeiten oft mit den Feuerwehrleuten zusammen, indem sie Informationen, Ressourcen und moralische Unterstützung bereitstellen. Dieser Geist der Zusammenarbeit verstärkt die Rettungsbemühungen und zeigt ein wachsendes Mitgefühl sowie ein soziales Verantwortungsbewusstsein für das Wohlergehen von Tieren im Land.
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