Salud en Remedios weist die Schließung des Krankenhauses wegen fehlenden Kraftstoffs zurück

Die Direktion für Gesundheit in Remedios weist die Gerüchte über die Schließung des Krankenhauses "26 de Diciembre" aufgrund von Kraftstoffmangel zurück.

Krankenhaus von RemediosFoto © Facebook

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Die Generaldirektion für Gesundheit in Remedios hat am Dienstag die Gerüchte, die in sozialen Netzwerken über die angebliche Schließung des Allgemeinkrankenhauses "26. Dezember" aufgrund von Treibstoffmangel kursierten, zurückgewiesen.

Durch eine offizielle Mitteilung, die auf Facebook verbreitet wurde, versicherten die lokalen Gesundheitsbehörden, dass das Krankenhaus nicht in Gefahr ist, geschlossen zu werden, und es keine Pläne gibt, Patienten in andere Einrichtungen zu verlegen.

Das Gesundheitszentrum, so lautet die Aussage, bietet weiterhin ununterbrochen medizinische Dienstleistungen an.

„Die Realität ist, dass das Krankenhaus weiterhin völlig normal arbeitet und die medizinische Versorgung der Bevölkerung gewährleistet“, heißt es in dem Kommuniqué.

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In Bezug auf die energetische Kapazität erklärten sie, dass die Notstromversorgung des Krankenhauses derzeit über mehr als 850 Liter Treibstoff verfügt, was mehr als 65 Stunden kontinuierlichen Betrieb ermöglicht.

Dies gewährleistet die Betriebsfähigkeit selbst im Falle längerer Stromausfälle, betont die Mitteilung.

Die Verfügbarkeit von Diesel wird ständig in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen CUPET überwacht, versicherten sie.

Die Gesundheitsbehörden wiesen darauf hin, dass die Gerüchte völlig unbegründet sind und Teil einer angeblichen "Destabilisierungsoffensive" ausländischer Medien darstellen, die, wie sie anmerken, darauf abzielen, "Unsicherheit und Panik" in der Bevölkerung zu erzeugen.

„Die Generaldirektion für Gesundheit weist entschieden die Fehlinformationen zurück, die aus Medien stammen, die außerhalb Kubas ansässig sind“, betonten sie.

Sie riefen auch die Bürger dazu auf, sich nicht von Spekulationen leiten zu lassen und sich ausschließlich auf offizielle Quellen zu beziehen, um sich richtig zu informieren.

Die Widerlegung erfolgt inmitten eines akuten energetischen Krisenkontexts in Kuba, der zu langanhaltenden Stromausfällen im ganzen Land geführt hat und auch Gesundheitseinrichtungen beeinträchtigt.

Die Unión Eléctrica (UNE) berichtete an diesem Dienstag von einem Defizit von mehr als 1.400 MW, während die Bürger in sozialen Netzwerken von längeren und häufigeren Stromausfällen berichten, als in den offiziellen Mitteilungen anerkannt wird.

In Havanna wurden beispielsweise am Montag 24 Stunden ununterbrochener Stromausfall verzeichnet, was sogar den Reserveblock betraf und den operativen Zusammenbruch des nationalen Stromsystems verdeutlicht.

Häufig gestellte Fragen zur Energiekrise in Kuba und zur Situation des Krankenhauses in Remedios

Ist das Hospital General "26 de Diciembre" in Remedios wegen Treibstoffmangel von einer Schließung bedroht?

Nein, das Krankenhaus ist nicht von einer Schließung wegen Treibstoffmangel bedroht. Die Gesundheitsbehörden von Remedios haben versichert, dass das Krankenhaus weiterhin normal in Betrieb ist und über mehr als 850 Liter Treibstoff für sein Generator verfügt, was über 65 Stunden ununterbrochene Betriebszeit selbst bei Stromausfällen gewährleistet.

Wie beeinflusst die Energiekrise die Gesundheitsdienste in Kuba?

Die Energiekrise in Kuba hat zu langen Stromausfällen geführt, die verschiedene Sektoren betreffen, einschließlich der Gesundheitsdienste. Obwohl das Krankenhaus in Remedios angibt, die Situation im Griff zu haben, könnten andere Einrichtungen ähnlichen Herausforderungen gegenüberstehen aufgrund von Kraftstoffmangel und dem Zusammenbruch des nationalen Stromnetzes.

Wie ist die gegenwärtige Situation des Stromsystems in Kuba?

Cuba sieht sich einem erheblichen Defizit an Erzeugungskapazität für Elektrizität gegenüber, mit langanhaltenden und häufigen Stromausfällen. Zu den Ursachen gehören Störungen in Thermalkraftwerken, ein Mangel an Brennstoff und technische Einschränkungen. Die Unión Eléctrica (UNE) meldet Defizite von mehr als 1.400 MW zu Spitzenzeiten, die Millionen von Kubanern betreffen.

Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um der Energiekrise in Kuba zu begegnen?

Das kubanische Regime hat geplante Einschränkungen im Stromdienst implementiert, um die Nachfrage mit der begrenzten Verfügbarkeit in Einklang zu bringen. Dennoch verschlimmern der Mangel an strukturellen Lösungen und die Treibstoffknappheit weiterhin die Situation, ohne klare Aussichten auf eine kurzfristige Verbesserung.

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