Aktualisierung des Gesundheitszustands des Journalisten, der in Santiago de Cuba brutal angegriffen wurde

Enrique Pérez Fumero, ein in Santiago de Cuba angegriffener Journalist, befindet sich weiterhin in einem schweren Zustand unter strengen medizinischen Maßnahmen.

Enrique FumeroFoto © Facebook / Yosmany Mayeta Labrada

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Der Journalist Enrique Pérez Fumero wird weiterhin in einem schweren, fast kritischen Zustand berichtet, nachdem er vor mehreren Tagen in Santiago de Cuba einer gewalttätigen Aggression ausgesetzt war.

Aktuell, laut berichtete der Reporter Yosmany Mayeta Labrada, befindet sich ein Patient in der Intensivstation des Provinzkrankenhauses „Saturnino Lora“, unter strengen medizinischen Maßnahmen und Isolation, wie enge Angehörige berichten.

Fuentes familiares haben enthüllt, dass Enrique mehreren Bluttransfusionen unterzogen wurde aufgrund einer schweren Hirnblutung und über eine Sonde ernährt wird.

Er kann noch keine regelmäßigen Besuche empfangen, nicht einmal von seiner Mutter, Teresa Fumero, die ihn nur einmal am Tag und durch ein Fenster sehen kann, ohne die Möglichkeit von körperlichem oder verbalem Kontakt.

„Die Prognose ist ungewiss. Man wartet darauf, dass die Blutung gestoppt werden kann und dass der Hämoglobinwert steigt, um ihn erneut operieren zu können. Bis dahin muss man zwischen 3 und 5 Tagen warten“, erklärte ein Familienmitglied.

Seit seinem Eintritt wurde Enrique von der intermediären zur intensiven Therapie verlegt, nachdem er chirurgisch interveniert wurde, und zwar nach seinem Transport aus Las Tunas, wo er ein CT durchgeführt bekam.

Facebook-Aufnahme

Die Familie äußerte ebenfalls Besorgnis über die Verschlossenheit, die sowohl die medizinische Betreuung als auch die Untersuchung des Angriffs umgibt.

„Wir wissen absolut nichts darüber. Wir warten ab. Und mit großer Ungeduld.“ Sie sind sich auch nicht sicher, ob die Familie überwacht wird

Einige Angehörige stellen in Frage, ob die Isolation medizinischen Protokollen entspricht oder ob es sich um einen absichtlichen Versuch handelt, die Verbreitung des tatsächlichen Gesundheitszustands des Patienten zu verhindern.

Trotz des offiziellen Schweigens dankte die Familie für die Unterstützung, die sie im In- und Ausland erhalten hatte.

„Viele Menschen aus Kuba und der Welt unterstützen die Sache. Sie geben, was sie können: ihr kleines oder ihr großes Körnchen. Und wir sind dafür sehr dankbar“, bemerkten sie.

Aber sie warnten auch: „Heute bin ich es... aber morgen kannst du es sein. Heute ist es mein Blut auf den Straßen von Santiago, aber morgen kann es deins sein.“

Aus verschiedenen Bereichen der Zivilgesellschaft werden weiterhin Antworten gefordert: eine öffentliche und glaubwürdige Untersuchung, offizielle Informationen zu den Ereignissen, Schutz für die Familie des Journalisten und menschenwürdige Bedingungen bei seiner medizinischen Betreuung.

Häufig gestellte Fragen zum Angriff auf den Journalisten Enrique Pérez Fumero

Wie ist der aktuelle Gesundheitszustand des Journalisten Enrique Pérez Fumero nach dem Angriff in Santiago de Cuba?

Enrique Pérez Fumero befindet sich in einem schweren, fast kritischen Zustand, nachdem er einem gewalttätigen Übergriff zum Opfer gefallen ist. Er ist auf der Intensivstation des Provinzkrankenhauses "Saturnino Lora" untergebracht, wo er strenge medizinische Betreuung und Isolationsmaßnahmen erhält. Er weist eine Hirnblutung auf und wird über eine Sonde ernährt.

Wie hat die kubanische Regierung auf den Angriff auf den Journalisten Enrique Pérez Fumero reagiert?

La reacción oficial por parte del gobierno cubano ha sido tardía y limitada. Das anfängliche institutionelle Schweigen wurde kritisiert, y solo después de la denuncia y presión en redes sociales se produjo una respuesta. Representantes de la Unión de Periodistas de Cuba en Santiago han informado sobre su estado, pero no se ha emitido una declaración oficial detallada sobre el incidente ni sobre las investigaciones en curso.

Welche Details sind über den Angriff auf den Journalisten Enrique Pérez Fumero bekannt?

Der Angriff ereignete sich an der Kreuzung der Straßen Barnada und San Mateo im historischen Zentrum von Santiago de Cuba. Pérez Fumero wurde brutal geschlagen, was zu einem Bruch an der Basis des Schädels und zu mehreren Gesichtsfrakturen führte. Während des Überfalls wurden ihm ein Paar Schuhe, ein Mobiltelefon und eine Geldbörse gestohlen. Die Identität der Angreifer ist noch unbekannt, und es wird nicht ausgeschlossen, dass der Angriff einen homophoben Hintergrund hatte.

Welche Auswirkungen hat dieser Fall auf die Sicherheit und die Pressefreiheit in Kuba?

Der Fall von Enrique Pérez Fumero hat die Debatte über die Sicherheit der Bürger und die Pressefreiheit in Kuba neu entfacht. Die Gewalt und das institutionelle Schweigen erzeugen Besorgnis über den Schutz von Kommunikatoren in feindlichen Umgebungen. Die Aggression und das Fehlen einer angemessenen offiziellen Reaktion verdeutlichen die Schwierigkeiten, mit denen Journalisten auf der Insel konfrontiert sind, wo sich die Gewalt zu normalisieren scheint und die Behörden keine effektiven Antworten bieten.

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