Destino antwortet auf die Begrüßung von Sandro Castro mit einer herausfordernden Nachricht: „Wer Angst hat, soll Marco Rubio oder Trump anrufen.“

Destino, ein dominikanischer Moderator, antwortet auf den Gruß von Sandro Castro mit einer herausfordernden Botschaft, bekräftigt seinen umstrittenen Stil und festigt seinen Einfluss in der kubanischen Gemeinschaft in Miami.

Destino und Sandro CastroFoto © Destino Tolk / Sandro Castro / Instagram

Der dominikanische Moderator Destino, der in der Miamier Unterhaltungsbranche für seinen direkten und provokanten Stil bekannt ist, ließ nicht lange auf sich warten und reagierte auf den öffentlichen Gruß, den ihm Sandro Castro, der Enkel des kubanischen Diktators Fidel Castro, widmete.

In den Kommentaren zu dem Video, in dem Sandro seine Bewunderung für ihn ausdrückte, hinterließ Destino eine Nachricht, die seine Anhänger nicht unberührt ließ:

„Ich bin die Ziege, derjenige, der vor nichts und niemandem Angst hat, der nichts schuldet, dem nichts Angst macht. Wärmt auf, wärmt auf… mein Leben kontrolliert nicht einmal meine Mutter. Und wer Angst hat, soll Marco Rubio oder Trump anrufen. Sie haben meine Informationen“, antwortete der Moderator.

Instagram / Jesus Cazorla

Die Erklärung bekräftigt die kontroverse Persönlichkeit, die Destino zu einer einflussreichen Figur innerhalb der kubanischen Gemeinschaft in Miami gemacht hat, wo er dank seiner Interviews und Live-Übertragungen, die mit direkten und unverfälschten Aussagen gespickt sind, ein treues Publikum hat.

Der Kommentar erfolgte nach der Nachricht von Sandro Castro, der zusammen mit dem kubanischen YouTuber Jesús Cazorla öffentlich seine Sympathie für den Dominikaner äußerte mit den Worten: „Hey, Destino, ich habe dich Asere genannt, wir haben abgeladen, mein Bruder.“

Die Interaktion zwischen beiden hat in den sozialen Medien gemischte Reaktionen hervorgerufen, wobei einige die Annäherung feiern, während andere sie als eine Strategie der Sichtbarkeit für den Enkel des Diktators betrachten, der in den letzten Monaten versucht hat, in Interviews und sogar mit einem Versuch in der urbanen Musik in den Vordergrund zu treten.

Häufig gestellte Fragen zur Kontroverse zwischen Sandro Castro und Destino

Wer ist Destino und warum ist er in der Unterhaltungswelt von Miami relevant?

Destino ist ein dominikanischer Moderator, der für seinen direkten und provokanten Stil in der Prominentenszene von Miami bekannt ist. Er hat sich durch seine Interviews und Live-Übertragungen, die von direkten und unverblümten Äußerungen geprägt sind, ein treues Publikum erarbeitet. Seine jüngste Interaktion mit Sandro Castro, dem Enkel von Fidel Castro, hat seine Bekanntheit in den sozialen Medien gesteigert.

Was motivierte den Austausch zwischen Sandro Castro und Destino?

Der Austausch zwischen Sandro Castro und Destino begann, als Sandro öffentlich seine Bewunderung für den dominikanischen Moderator äußerte in einem auf Social Media veröffentlichten Video. Destino reagierte mit einer herausfordernden und provokativen Botschaft, in der er seine umstrittene Persönlichkeit und seine Unabhängigkeit bekräftigte, was in den sozialen Netzwerken für große Aufregung sorgte.

Welchen Einfluss hat Sandro Castro auf die öffentliche Meinung in Kuba gehabt?

Sandro Castro ist eine umstrittene Figur in der kubanischen Öffentlichkeit aufgrund seines Lebensstils voller Luxus und Exzentrizitäten, was im Kontrast zur harten Realität der meisten Kubaner steht. Sein Handeln und seine Äußerungen erregen oft Kritik sowohl innerhalb als auch außerhalb der Insel, da er die Abkopplung und das Privileg der kastristischen Elite symbolisiert.

Was war die Reaktion von Destino auf die erhaltenen Kritiken?

Destino hat auf die Kritiken reagiert und seine herausfordernde und provozierende Haltung beibehalten. Er hat jede Verbindung mit dem kubanischen Regime bestritten und seine Kritiker herausgefordert, sich an politische Persönlichkeiten wie Marco Rubio oder Donald Trump zu wenden, wenn sie Angst haben. Diese Haltung hat ihm geholfen, sein Bild als irreverenter Kommunikator zu festigen, der keine Angst vor den Konsequenzen hat.

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Yare Grau

Gebürtig aus Kuba, lebe ich jetzt in Spanien. Ich habe Sozialkommunikation an der Universität von Havanna studiert und später ein Studium der audiovisuellen Kommunikation an der Universität von Valencia abgeschlossen. Derzeit bin ich Teil des CiberCuba-Teams als Redakteurin in der Unterhaltungssektion.