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Liam Ernesto Casasayas San José, der fast zweijährige Junge, der um sein Leben kämpfte, nachdem er aus einem zweiten Stock in Nueva Gerona, Isla de la Juventud, geworfen worden war, ist leider verstorben.
Die Nachricht wurde in den sozialen Netzwerken von dem Vater des Minderjährigen, Ernesto Casasayas, bestätigt, der ein emotionales Fotomontage teilte, begleitet von dem Satz: "Papa wird dich immer erinnern, ich liebe dich, mein Prinz."
Carlos Ramón Casasayas Calafell, der Großvater des Jungen, veröffentlichte auf Facebook eine Dankesbotschaft an das medizinische Personal, das sich um das Kind gekümmert hat, sowie an die Menschen, die aus allen Himmelsrichtungen ihre Solidarität und Unterstützung der Familie zukommen ließen.
„Unser Dank gilt den engagierten Ärzten, die alles gegeben haben, was sie konnten, und die mit uns geweint haben. An die Familien, Freunde, Zusammenkünfte und Kirchen verschiedener christlicher Ausrichtungen, Institutionen der Regierung sowie an die Tausenden von Menschen, die uns auf die eine oder andere Weise von dieser Isla de Pinos, Kuba, Afrika, den Vereinigten Staaten, Spanien, Russland, Italien und anderen europäischen Ländern ihre Solidarität und Unterstützung zukommen ließen“, betonte er.
"Es wird uns sehr schwerfallen, ohne Ihre Anwesenheit zu leben", schloss er ab.
Der tragische Vorfall
Der tragische Vorfall ereignete sich am 29. September in der Hauptstadt der Insel der Jugend, als ein Neffe mit psychischen Problemen der Ex-Partnerin seines Sohnes das Baby von einem zweiten Stock warf in einer Wohnung in der Calle 35 zwischen 26 und 28.
Es wurden keine detaillierten Informationen zu den genauen Umständen des Vorfalls sowie zur aktuellen Situation der Person, die ihn ausgelöst hat, bereitgestellt.
Es wurde auch nicht öffentlich bestätigt, ob laufende rechtliche oder medizinische Verfahren in Bezug auf den Verantwortlichen des Vorfalls existieren, der laut Zeugenaussagen seiner Angehörigen an unspezifizierten psychischen Problemen leidet, da eine Diagnose nicht präzisiert wurde.
Nachdem er aus dem zweiten Stock geworfen wurde, wurde der Junge operiert, nachdem sein Gehirn 72 Stunden nach dem Vorfall angeschwollen war.
Leider konnte der Junge nach mehreren Tagen des Kampfes um sein Leben die Schwere seiner Verletzungen nicht überwinden.
In den sozialen Medien haben sich Hunderte von Menschen mit Botschaften der Unterstützung und Solidarität an die Familie des verstorbenen Kleinen gewandt.
Häufig gestellte Fragen zu dem tragischen Vorfall auf der Isla de la Juventud
Was ist mit dem Kind passiert, das von einem zweiten Stock auf der Insel der Jugend gefallen ist?
Liam Ernesto Casasayas San José, ein fast zwei Jahre altes Kind, ist gestorben, nachdem er von einem zweiten Stockwerk in Nueva Gerona, Isla de la Juventud, geworfen wurde. Der tragische Vorfall ereignete sich am 29. September und wurde von einem psychisch beeinträchtigten Neffen des Vaters des Kindes ehemaligen Partners ausgelöst. Trotz der medizinischen Bemühungen konnte das Kind die Schwere seiner Verletzungen nicht überwinden.
Was ist die aktuelle Situation des Verantwortlichen für den Vorfall?
Bis jetzt wurden keine detaillierten Informationen zur Situation des Verantwortlichen bereitgestellt, der unbestimmte psychologische Probleme aufweist. Es wurde auch nicht öffentlich bestätigt, ob gegen ihn laufende rechtliche oder medizinische Verfahren bestehen.
Wie hat die Gemeinschaft auf dieses Ereignis reagiert?
Die Gemeinschaft hat große Solidarität und Unterstützung für die Familie von Liam Ernesto gezeigt. In den sozialen Medien haben Hunderte von Menschen ihr Beileid bekundet und Nachrichten der Unterstützung geteilt. Der Großvater des Jungen bedankte sich für die Unterstützung, die aus verschiedenen Teilen der Welt gekommen ist.
Welche Maßnahmen werden in Kuba ergriffen, um psychische Gesundheitsprobleme anzugehen, die die Sicherheit von Minderjährigen betreffen?
Actualmente gibt es keine Informationen über spezifische Maßnahmen, die in Kuba getroffen wurden, um diese Probleme direkt anzugehen. Dennoch bleibt der Mangel an Medikamenten zur Behandlung psychischer Erkrankungen ein bedeutendes Problem, das riskante Situationen für Minderjährige und die Gemeinschaft insgesamt verschärfen kann.
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