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Ein zweijähriger Junge befindet sich in der Intensivstation nach einem schweren Vorfall, der am Abend des 30. Septembers in Nueva Gerona, der Hauptstadt der Insel der Jugend, stattgefunden hat.
Die Informationen wurden auf Facebook von Carlos Ramón Casasayas Calafell, dem Großvater des Minderjährigen, veröffentlicht, der berichtete, dass ein Familienmitglied mit psychischen Problemen der Ex-Partnerin seines Sohnes das Baby von einem zweiten Stock geworfen habe, in einem Wohnhaus in der Straße 35 zwischen 26 und 28.
„Es ist eine Tragödie geschehen. Ein verrückter Neffe von Liuris, der Ex-Frau meines Sohnes Ernesto, hat Lían, meinen Enkel, der am 30. September 2 Jahre alt wird, von einem zweiten Stock geworfen… Momentan befindet sich das Kind in der Therapie“, schrieb Casasayas in seinem Beitrag.
Noch nicht geklärte Details
Bis jetzt wurden keine offiziellen Details über den aktuellen Zustand des Minderjährigen, über die genauen Umstände des Vorfalls oder über die Situation der Person, die ihn geworfen hat, angeboten.
Es wurde auch nicht öffentlich informiert, ob laufende rechtliche oder medizinische Verfahren gegen den Täter bestehen, der laut Aussagen der Familie psychologische Probleme haben soll, wobei jedoch keine genaue Diagnose angegeben wurde.
Delikate Situation
Der Minderjährige, identifiziert als Lían, wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und bleibt unter spezialmedizinischer Aufsicht in einer Therapiestation.
Der Fall hat in der lokalen Gemeinschaft Bestürzung ausgelöst, aber bis jetzt wurden keine offiziellen Mitteilungen von den Gesundheits- oder Polizeibehörden erlassen.
Mann mit Schizophrenie warf seine Nichte aus einem vierten Stock in Sancti Spíritus
Im Februar 2025 erschütterte ein tragisches Ereignis die Gemeinschaft von Jatibonico in Sancti Spíritus, als ein Mann, bei dem Schizophrenie diagnostiziert wurde, seine Nichte vom vierten Stock eines Gebäudes warf.
Glücklicherweise überlebte das Mädchen - namens Nathaly - den Sturz und wurde dringend ins Provinz-Kinderkrankenhaus von Sancti Spíritus gebracht, wo sie medizinisch behandelt wurde.
Según testimonios de familiares cercanos, der junge Mann, der an Schizophrenie leidet, verlor offenbar die Kontrolle und beging den impulsiven Akt.
Seit mehreren Jahren leiden Patienten mit psychischen Erkrankungen in Kuba unter der Medikamentenknappheit, und viele Familien haben berichtet, dass die Situation unhaltbar werden könnte.
Kürzlich wurde der Fall einer Frau bekannt, die in ihrem Haus eine Art Zelle einrichten musste, um ihren Sohn mit Schizophrenie zu kontrollieren, aufgrund des Mangels an Medikamenten, die ihm helfen könnten.
Häufig gestellte Fragen zum Vorfall in Nueva Gerona und zur psychischen Gesundheitssituation in Kuba
Was ist mit dem zweijährigen Jungen in Nueva Gerona passiert?
Der Junge, identifiziert als Lían, wurde von einem Verwandten mit psychischen Problemen aus dem zweiten Stock geworfen, so der Bericht seines Großvaters in den sozialen Medien. Der Junge ist auf der Intensivstation in Nueva Gerona hospitalisiert. Alle Details des Vorfalls sowie die rechtliche Situation des Verantwortlichen sind noch nicht geklärt.
Was ist die aktuelle Situation des psychischen Gesundheitssystems in Kuba?
Der psychiatrische Gesundheitsdienst in Kuba steht vor einer Krise aufgrund des Mangels an Medikamenten und der schlechten Bedingungen in den psychiatrischen Einrichtungen. Dies hat zu extremen Situationen und gewalttätigen Episoden geführt, wie im Fall von Nueva Gerona. Die Regierung hat keine wirksamen Maßnahmen ergriffen, um dieses Problem anzugehen.
Gibt es Berichte über Gewalt bei psychiatrischen Patienten in Kuba?
Ja, es gibt Berichte über Gewalt, die von psychiatrischen Patienten in Kuba begangen wurde, verschärft durch das Fehlen einer angemessenen Behandlung. Ein ähnlicher Fall ereignete sich in Sancti Spíritus, wo ein Mann mit Schizophrenie ein Mädchen aus dem vierten Stock warf. Diese Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit, die Versorgung dieser Menschen zu verbessern.
Welche Maßnahmen werden ergriffen, um gewalttätiges Verhalten im Zusammenhang mit psychischen Problemen in Kuba zu verhindern?
Bis jetzt waren die vom kubanischen Staat ergriffenen Maßnahmen unzureichend, um gewaltsame Vorfälle im Zusammenhang mit psychischen Problemen zu verhindern. Der Mangel an Medikamenten und geeigneten Notfallprotokollen bleibt ein kritisches Problem. Betroffene Familien müssen oft nach improvisierten Lösungen suchen.
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