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Die staatliche Firma Cuba Petróleo (CUPET) hat ein offizielles Update zu dem Unfall gegeben, der sich am 20. Oktober an der Vía Blanca ereignet hat, bei dem ein Tanklastwagen der Firma TRANSCUPET umgekippt ist.
Der Vorfall führte zu einem Ölaustritt von mehr als 31.000 Litern Rohöl in einem Gebiet nahe der Abzweigung nach Puerto Escondido in der Provinz Mayabeque.
Según präzisierte CUPET in einer Mitteilung die am Dienstag durch ihre offiziellen Kanäle veröffentlicht wurde, wurde der Fahrer des Fahrzeugs am selben Abend dieses Montags aus dem Krankenhaus entlassen, nachdem er in einem Krankenhaus in Santa Cruz del Norte untersucht wurde, wo schwerwiegende Verletzungen ausgeschlossen wurden.
Der Fahrer war verletzt worden, als er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, während er auf eine Nebenstraße fuhr, die zum Küstendorf führt.
Sanierungs- und Wiederherstellungsarbeiten
Spezialisierte technische Teams haben in der Nacht von Dienstag die Sanierung des von dem Ölabbau betroffenen Gebiets eingeleitet.
Además, wurde der Kraftstoff, der noch in dem umgekippten Tank verblieb, abgelassen, um das Risiko einer Kontamination und weiterer Leckagen zu verringern.
Am folgenden Morgen wurde das verunfallte Fahrzeug mit Hilfe von Kranen entfernt und es wurden ergänzende Reinigungsarbeiten durchgeführt.
CUPET bestätigte ebenfalls, dass nach Überprüfung des GPS des Lastwagens festgestellt wurde, dass die Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Vorfalls etwa 30 km/h betrug, was im Gegensatz zu einigen anfänglichen Berichten steht, die eine mögliche Geschwindigkeitsüberschreitung als Ursache des Vorfalls angaben.
Laufende Ermittlungen
Die Behörden des Ministeriums des Innern (MININT) und Spezialisten des Ölunternehmens begaben sich von den ersten Momenten an zum Unfallort, um das Ausmaß des Lecks zu bewerten und die Ursachen für den Vorfall zu untersuchen.
Bis jetzt hat CUPET keine neuen Details darüber angeboten, ob das Unglück durch einen technischen Fehler, menschliches Versagen oder äußere Bedingungen wie den Zustand der Strecke verursacht wurde.
Was hingegen bekannt geworden ist, ist, dass der Fall derzeit gemeinsam untersucht wird und dass die Maßnahmen zur Wiederherstellung und Minderung weiterhin aktiv fortgesetzt werden.
Es wurden auch keine offiziellen Daten über die Umweltauswirkungen des Lecks sowie über die wirtschaftlichen Verluste, die aus dem Vorfall resultieren, veröffentlicht.
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