Karawane von Motorrädern aus Las Tunas mit humanitärer Hilfe für die von dem Hurrikan Betroffenen

Die geteilten Bilder zeigen Dutzende von Motorradfahrern, die Pakete, Kleidung und Lebensmittel transportieren, aus freiem Willen mobilisiert, um den von dem Hurrikan am stärksten betroffenen Gemeinschaften im östlichen Kuba zu helfen.

MotorradkarawaneFoto © Facebook/Revolico Amancio

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Eine Karawane von Motorradfahrern aus der Gemeinde Amancio in Las Tunas machte sich an diesem Dienstag auf den Weg zu den am stärksten betroffenen Gebieten im östlichen Kuba, um humanitäre Hilfe für die von dem Hurrikan Melissa betroffenen Personen zu leisten, der schwere Überschwemmungen und materielle Verluste in der Region verursacht hat.

Die Initiative wurde von den Anwohnern in sozialen Medien als ein spontanes Zeichen der solidarischen Unterstützung gefeiert. Die Nutzerin Miriam CR schrieb in der Gruppe Revolico Amancio auf Facebook: „Welche Freude, die Karawane der Motorradfahrer aus unserer Gemeinde Amancio zu sehen, die ihre Solidarität für die von dem Zyklon Betroffenen zeigen. Danke, Leute, denn ich weiß, dass die Mehrheit ihren Teil beigetragen hat… Gott segne mein Volk in Amancio!“.

Bildunterschrift

Die geteilten Bilder zeigen Dutzende von Motorradfahrern, die Pakete, Kleidung und Lebensmittel transportieren, aus eigenem Antrieb mobilisiert, um den am stärksten vom Hurrikan betroffenen Gemeinden im Osten Kubas zu helfen.

Mitten in einer kritischen Situation, in der Tausende von Familien betroffen sind, ist die solidarische Aktion dieser Tuneros zu einem Symbol der Hoffnung und gegenseitigen Unterstützung in Anbetracht der Notlage geworden, die das Land nach dem verheerenden Verlauf von Melissa erlebt.

Kubaner in Miami und Madrid sammeln über eine Tonne Hilfe für die von Hurrikan Melissa Betroffenen

Die unabhängige Organisation Ciudadanía y Libertad gab bekannt, dass sie mehr als eine Tonne humanitärer Hilfe für die von dem verheerenden Durchzug des Hurrikans betroffenen Familien gesammelt hat.

Die Initiative, die Kubanerinnen und Kubaner innerhalb und außerhalb der Insel mobilisierte, spiegelt den enormen solidarischen Geist der Diaspora angesichts der humanitären Notlage wider, die Tausende von Familien in Santiago de Cuba, Holguín, Bayamo, El Cobre, Contramaestre und Palma Soriano durchleben.

In nur drei Tagen gelang es der Organisation, 2.314 Pfund (1,05 Tonnen, aufgeteilt in 1.664 in Miami und 650 in Madrid) an Lebensmitteln, Hygieneartikeln und lebenswichtigen Medikamenten zu sammeln, wie in ihrem Beitrag auf der sozialen Plattform Facebook berichtet.

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