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Mit tiefem Schmerz versuchen die Angehörigen und Freunde des jungen Kubaners Danwer Caballero Castro, 38 Jahre alt, Mittel zu sammeln, um seinen Körper nach Kuba zu repatriieren, nach seinem plötzlichen Tod durch einen Herzinfarkt.
Die Nachricht von seinem Tod hat diejenigen, die ihn gekannt haben, erschüttert und die sozialen Netzwerke mit Nachrichten von Trauer und Unterstützung überflutet. „Heute erhielt ich eine Nachricht, die mir das Herz brach. Ein sehr lieber Freund ist gestern plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben. Jung, voller Leben, voller Träume, voller Energie... und plötzlich, alles stand still“, schrieb seine Freundin Celia Villegas, während sie sich an die gemeinsamen Momente mit ihm erinnerte und darüber nachdachte, wie vergänglich das Leben sein kann.
Auf der Plattform GoFundMe, wo die Spendensammlung organisiert wurde, wird erklärt, dass Danwer “ein Sohn, Ehemann, Vater und Freund voller Freude, Güte und einem riesigen Herzen” war.
Sein Tod hinterlässt eine tiefe Lücke bei seinen Angehörigen, insbesondere bei seiner Frau und seinen Kindern, die nicht nur mit dem Verlust, sondern auch mit der finanziellen Belastung der Bestattungskosten und dem Wunsch konfrontiert sind, seine letzte Reise in seine Heimat zu erfüllen.
Obwohl die Veröffentlichungen nicht den Ort des Todes angeben, deutet alles darauf hin, dass Danwer in den Vereinigten Staaten lebte, wo das Ereignis stattfand.
Bis jetzt hat die Kampagne über 10.000 Dollar von einem Ziel von 20.000 Dollar gesammelt, dank der zahlreichen Spenden, die durch die Solidarität von Freunden, Bekannten und Kubanern innerhalb und außerhalb der Insel gefördert wurden.
Ihre Cousine Irisnexy Regueira äußerte das Unverständnis der Familie über einen so frühen Abschied: „Sein Weggang hat uns zutiefst aus der Bahn geworfen... so jung, voller Leben, mit so vielen Träumen, die er noch verwirklichen wollte, und hinterlässt eine Familie, kleine Kinder.“
Auch Leydianys Pérez erinnerte sich an Danwer als „einen so guten Menschen“ und schloss sich dem Schmerz „aller Familienmitglieder und aller, die ihn gekannt haben, an“.
Der Tod von Danwer hat seine Familie und die kubanische Gemeinschaft in einem gemeinsamen Gefühl von Verlust und Unterstützung vereint, was die Stärke der Bindungen widerspiegelt, die die Hoffnung am Leben erhalten, dass sein Körper nach Kuba zurückkehren kann, um neben seinen Wurzeln und seinen Liebsten zu ruhen.
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