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Die Ruhe von Baracoa wurde erneut durch ein Ereignis erschüttert, das den alarmierenden Anstieg der Unsicherheit in Kuba widerspiegelt.
Ein junger Mann, der als Lázaro Matos identifiziert wurde, aus dem Ort San Luis, wurde am Mittwochmorgen tot aufgefunden im Bereich von El Paso de los Alemanes – einer geographischen Unfallstelle an der Strecke von Baracoa nach Maisí – einem Ort, der heute unter den Anwohnern mit Furcht und Besorgnis erwähnt wird.
Según berichtete der unabhängige Journalist Yosmany Mayeta Labrada auf Facebook, verschärft sich die Situation mit Details, die auf einen vorsätzlichen Angriff hindeuten.
Die ersten Informationen, die vom Benutzer Joelmis Núñez in der Gruppe Facebook "BARIGUA EN MI CORAZÓN. Kultur und Tradition" verbreitet wurden, zeigen, dass das Opfer in den frühen Morgenstunden mit seinem Motorrad unterwegs war.
Die Moto ist nicht aufgetaucht, daher wird die Hypothese aufgestellt, dass das Motiv des Verbrechens der Diebstahl war.
"Die Ergebnisse der Ermittlungen deuten darauf hin, dass er mit stumpfen Gegenständen ermordet und dann die Treppe, die der Pfeil anzeigt, in der Nähe des Steintunnels hinuntergestoßen wurde", beschreibt der Post.
Ein beunruhigendes Element, das die Zweifel an den Umständen des Verbrechens verstärkt, ist, dass der Körper von Lázaro ohne sein Unterbekleid gefunden wurde. Dies lässt die Möglichkeit einer Beteiligung einer Frau an der Tat offen, die möglicherweise Begleiterin des jungen Mannes oder Komplizin des Mordes gewesen sein könnte.
Laut Mayeta Labrada deutet die Lage des Körpers darauf hin, dass mehr als ein Angreifer beteiligt war.
Die Seite des Reporters erhielt äußerst sensibles Bildmaterial, das aus Respekt vor dem Opfer und seiner Familie nicht veröffentlicht wurde, jedoch die Schwere des Falls und die Notwendigkeit, ihn nicht als geringfügigen Vorfall zu behandeln, verdeutlicht.
"Dieses Verbrechen muss mit rigoroser Genauigkeit untersucht werden, ohne Ausreden und ohne institutionelles Schweigen", betonte Mayeta.
Solche Vorfälle, die zuvor selten waren, scheinen nun Teil einer gefährlichen Tendenz zu sein, die besonders diejenigen betrifft, die nachts arbeiten oder abgelegene Routen nutzen.
Die Anwohner der Gegend weisen darauf hin, dass die Verantwortlichen möglicherweise nicht aus der Gemeinde stammen und die Dunkelheit sowie die Abgeschiedenheit ausnutzen, um diese Verbrechen zu begehen.
Während die Behörden ermitteln, hat die Bevölkerung einen dringenden Warnruf zur Vorsicht erhalten: Die Motorradfahrer, die nachts arbeiten, sollten besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen, nicht bei Fremden anhalten und isolierte Gegenden vermeiden, selbst wenn der Weg länger ist.
Baracoa sieht sich somit einer Realität gegenüber, die sich nicht normalisieren kann.
Die Gemeinschaft fordert eine ernsthafte, zügige Untersuchung mit konkreten Ergebnissen, während die Bevölkerung weiterhin in Angst lebt angesichts der zunehmenden Welle von Gewalt, die die Region erschüttert.
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